16. Oktober 2019, 08:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nicht die besten Technologien

Vertriebsabteilungen steht eine Vielzahl von digitalen Vertriebslösungen zur Verfügung. Doch was ist die richtige Technologie, welche die beste Software? Die Studie “Stand der Technologie im Vertrieb 2019” von Signaturit ist der Frage nachgegangen, ob der Vertrieb in Deutschland derzeit die für sie besten verfügbaren Technologien nutzt. Das Ergebnis ist eindeutig.

Shutterstock 1240134262 in Nicht die besten Technologien

Nur ein Bruchteil der Befragten ist der Meinung, dass der Einsatz von Technologie keinen klaren Vorteil bietet.

77 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass sie nicht die besten verfügbaren Technologien verwenden. 

Grundsätzlich gaben 89 Prozent der Teilnehmer an, dass der Einsatz von moderner Technologie sie in ihrer Vertriebstätigkeit unterstützt. Immerhin noch 23 Prozent sind der Meinung, dass sie dafür die besten verfügbaren Technologien verwenden. Nur ein Bruchteil der Befragten (11 Prozent) ist der Meinung, dass der Einsatz von Technologie keinen klaren Vorteil bietet. 

Fehlende Informationen, mangelndes Wissen

65 Prozent der Befragten gaben an, dass entweder das Fehlen von Informationen über entsprechende Lösungen oder gar mangelndes Wissen über die entscheidende Rolle digitaler Vertriebssoftware der Hauptgrund ist, warum spezielle Vertriebslösungen nur unzureichend eingesetzt werden. 

An der Studie haben sich 345 deutsche Vertriebsmitarbeiter aus unterschiedlichen Branchen beteiligt. (kb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Next new normal – Wie Corona die Assekuranz nachhaltig verändert

Ziemlich unvorbereitet hat die Corona-Pandemie im März 2020 die Assekuranz getroffen. Seitdem laufen die Geschäfte – in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und unter komplett neuen Rahmenbedingungen. Wie gut das den Versicherern gelingt, zeigt eine aktuelle Studie der Versicherungsforen Leipzig.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona: Schroders sammelt über 400 Millionen Euro für Hotelfonds ein

Die Immobilien-Sparte des Investment und Asset Managers Schroders hat nach einer weiteren Schließung bisher 425 Millionen Euro an Kapitalzusagen für seinen ersten Hotelfonds, den Schroder European Operating Hotels Fund I, eingesammelt. Die für diese Branche besonders gravierenden Auswirkungen der Pandemie waren dafür kein Hinderungsgrund.

mehr ...

Investmentfonds

„Risk-on oder Risk-off an den Märkten?“

Es ist beides. Auf den ersten Blick erscheinen die Marktbewegungen in Erwartung und als Reaktion auf die Wirtschaftsdaten des zweiten Quartals rätselhaft. Wir fügen in diesem Text die Puzzleteile zusammen, um dem Ganzen einen Zusammenhang zu geben, wobei wir uns auf die US-Aktienmärkte konzentrieren. Ein Kommentar von Mobeen Tahir, Associate Director Research bei WisdomTree.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei Girokonto-Gebühren – Vergleichswebseite gestartet

Die erste unabhängige und kostenlose Internetseite zum Vergleich von Girokonten-Kosten ist an den Start gegangen. Der TÜV Saarland erteilte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dafür dem Vergleichsportal Check24 die Zertifizierung.

mehr ...

Sachwertanlagen

Private Equity Dachfonds steigert Platzierung bei Institutionellen

Die Private Equity Unternehmen Solutio AG und Pantheon haben ihren zweiten gemeinsamen Dachfonds Solution Premium Private Equity VII mit Zeichnungszusagen von 553 Millionen Euro geschlossen (“Final Closing”). Das seien zehn Prozent mehr als beim Vorgängerfonds.

mehr ...

Recht

Corona-Hilfskredite: Große Herausforderungen

Der Gesetzgeber hat auf die Coronakrise mit vielfältigen Maßnahmen zügig reagiert. Generell zielen die Maßnahmen darauf ab, die Folgen für Privatpersonen und Verbraucher abzufedern. Wie mit Krediten umzugehen ist, die an Unternehmen projektbezogen oder zur laufenden Finanzierung des Geschäftsbetriebs ausgereicht wurden. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Ferdinand Unzicker

mehr ...