PMA: „Corona für unsere Arbeitsabläufe nicht entscheidend“

Auch der Münsteraner Finanz- und Versicherungsmakler PMA hat angesichts der Coronakrise Maßnahmen ergriffen, um seine Angestellten zu schützen. „Wir haben frühzeitig Mitarbeiter mit Vorerkrankungen und in besonderen häuslichen Situationen in die Telearbeit geschickt. Allen anderen Kollegen haben wir das Arbeiten von Zuhause freigestellt“, erklärt Geschäftsführer Dr. Bernward Maasjost in einer Pressemitteilung.

Bernward Maasjost

„Dank unserer hervorragenden technischen Ausstattung mit Homeoffice-Möglichkeiten ist Corona für unsere Arbeitsabläufe nicht entscheidend – wir sind zu 100 Prozent handlungsfähig“, so Maasjost weiter. 

Der PMA-Partner Robert Terek, unabhängiger Versicherungsmakler mit Sitz in Erkelenz im Kreis Heinsberg, sei ortsbedingt schon sehr früh mit den Coronavirus-Auswirkungen konfrontiert worden, heißt es in der Pressemitteilung weiter: „Am 25. Februar 2020 um 21.00 Uhr erhielten wir über die Behörden die Nachricht, dass im Kreis Heinsberg eine Person am Coronavirus erkrankt ist. Direkt an diesem Abend wurden in der Folge Kindergärten und Schulen in der Region geschlossen. Seit drei Wochen steht nun das soziale Leben in Erkelenz still“, berichtet Terek.

„Maklergeschäft läuft normal weiter“ 

„Unserem Geschäft hat der Virus jedoch nicht geschadet. Meine Frau und ich beraten seit geraumer Zeit verstärkt online. In Zahlen bedeutet das, Bestandskunden betreuen wir zu 50 Prozent, die Neukundenakquise erfolgt zu circa 30 Prozent digital. In der aktuellen Situation haben wir das auf 100 Prozent hochgefahren. Unser Maklergeschäft läuft darüber normal weiter“, so Terek. (kb)

Foto: PMA 

 

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