Porazik: „Gestiegenes Sicherheitsbedürfnis“ durch Coronakrise

Die Coronakrise hält Deutschland und die Welt in Atem. Cash.Online fragte Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerpools Fonds Finanz, zu den Auswirkungen der Krise auf das Unternehmen.

Norbert Porazik

Gibt es erste Corona-Fälle bei Ihnen?

Porazik: Nein, bislang haben wir zum Glück keine Corona-Fälle in der Belegschaft zu verzeichnen.

Welche Auswirkungen hat die steigende Zahl der Infizierten auf Ihren Geschäftsbetrieb?

Porazik: Unser Geschäft läuft nach wie vor sehr gut und wir können in allen Sparten weiterhin – teilweise deutliches – Wachstum verzeichnen. Das kann durchaus mit dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis in Deutschland in Zusammenhang mit dem Coronavirus verknüpft sein.

Welche Vorsichtsmaßnahmen haben Sie ergriffen bzw. planen Sie zu ergreifen?

Porazik: Wir haben bereits frühzeitig Vorkehrungen getroffen, um den Betriebsablauf bei der Fonds Finanz aufrechtzuerhalten – egal, was kommt. Unser eigens dafür eingerichteter Krisenstab hat in den letzten Wochen alle potenziell eintretenden Szenarien durchgespielt und davon ausgehend einen umfangreichen Notfallplan erstellt und getestet. Dabei wurden alle Schlüsselfunktionen im Betrieb ermittelt und sichergestellt, dass diese in jedem Fall arbeitsfähig sind. Damit können wir gewährleisten, dass insbesondere die Antragsabwicklung, die Abrechnung und die generelle Funktionsfähigkeit der IT-Systeme, also alle unsere Kerndienstleistungen, aufrechterhalten werden. 

Die Fragen stellte Kim Brodtmann, Cash.

Foto: Fonds Finanz

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