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26. Mai 2006, 00:00
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MPC bringt zweiten US-Opportunity-Fonds

Mit dem MPC Opportunity Amerika 2 bringt die Hamburger MPC Capital AG bereits ihren zweiten US-Opportunity-Fonds auf den Markt. Opportunity-Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass das Management versucht, Immobilien mit besonderem Wertentwicklungspotenzial am Markt ausfindig zu machen. Diese werden erworben, beispielsweise per Sanierung aufgewertet und sodann wieder veräußert. Die Haltedauer beträgt selten mehr als fünf Jahre.

Die Fonds unterschieden sich infofern von herkömmlichen US-Immobilienfonds, die in eine in der Regel lang vermietete Immobilie investieren und ihre Erträge während der Laufzeit vor allem über die Mieteinnahmen erzielen.

Der MPC Opportunity Amerika 2 ist wie sein Vorgänger als Dachfonds konstruiert. Investiert wird in Zielfonds der US-Gesellschaften Blackstone, Barrow Street und Brookfield, welche das Geld nach dem oben beschriebenen Prinzip investieren.

Der Fonds soll eine Gesamtlaufzeit von nicht mehr als zehn Jahren haben, die Kapitalbindungsdauer endet laut MPC nach etwa 4,5 Jahren. Besonderheit: Bereits bei Prospekterstellung hatten die drei Zielfonds ein Portfolio von 13 Milliarden US-Dollar erworben. Das entspricht laut MPC einem Investitionsgrad von 27 Prozent. Die Investitionen verteilen sich dabei auf mehr als 400 Büro- und Industrieobjekte, über 400 Appartements, mehr als 500 Hotels und etwa 141 ha Bauland in 15 US-Städten in zehn Bundesstaaten.

Der Fonds soll ein Gesamtvolumen von mindestens 130 Millionen US-Dollar erreichen, welches bei Bedarf auf 215 Millionen US-Dollar erhöht werden kann. Anleger können ab 10.000 US-Dollar plus fünf Prozent Agio einsteigen.

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