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8. Mai 2008, 00:00
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CFB bietet den ersten 13.000-TEU-Fonds

Die zur Commerzbank gehörende CFB Fonds aus Düsseldorf ist das erste Emissionshaus, das über einen geschlossenen Fonds die Beteiligung an Containerschiffen mit der gegenwärtig größten Ladungskapazität von 13.000 Standardcontainern (TEU) anbietet. Nach Angaben des Initiators sind bislang weltweit erst neun Schiffe mit einer Kapazität von mehr als 10.000 TEU im Dienst.

Der CFB-Fonds 167 ?Containerriesen der Zukunft I? investiert in die beiden baugleichen Frachter MS ?CPO Venezia? und MS ?CPO Trieste?. Bei einer Länge von 365 Metern fassen sie 13.050 TEU und sollen eine Spitzengeschwindigkeit von 24,8 Knoten erreichen. Sie kosteten jeweils 167 Millionen US-Dollar.

Die Ablieferung der Schiffe ist für 2011 vorgesehen. Die Reederei Claus Peter Offen aus Hamburg wird sie bereedern. Das Orderbuch von Offen umfasste im vergangenen Jahr Bestellungen (inklusive Optionen) von 25 Containerriesen über 10.000 TEU, die Reederei führte in dieser Größenklasse die deutschen Auftraggeber an (siehe hier). Für die ersten zwölf Jahre sind die beiden CFB-Schiffe an die Schweizer Mediterranian Shipping Company verchartert. An den 129,6 Millionen US-Dollar Eigenkapital des Fonds können sich Anleger mit mindestens 15.000 US-Dollar beteiligen..

Geschlossene Fonds mit spektakulären Großobjekten trafen in den vergangenen Monaten auf eine hohe Nachfrage. So konnten Doric Asset Finance aus Frankfurt und Dr. Peters aus Dortmund jeweils einen 100-Millionen-Euro-Fonds mit dem Riesenflugzeug Airbus A380 innerhalb weniger Stunden platzieren. Zuvor hatte IVG aus Bonn in zwei Monaten 224 Millionen Euro Eigenkapital für ein bekanntes, ?Gurke? genanntes Londoner Hochhaus eingeworben. (gei)

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