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25. April 2005, 00:00
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Immobilienkäufe nehmen weltweit zu

Im Jahr 2004 hat das Volumen der Immobilieninvestitionen erheblich zugenommen: Weltweit wurden Käufe in Höhe von rund 330 Milliarden US-Dollar getätigt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie “Global Real Estate Insights? der DB Real Estate in Eschborn. Der Researchbericht untersucht 35 bedeutende Immobilienmärkte in Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum.

Demnach stieg in den USA das Investmentvolumen im Vergleich zum Vorjahr um rund 30 Prozent auf 180 Milliarden US-Dollar, in Europa wurden 120 Milliarden US-Dollar (plus 10 Prozent) erreicht und im asiatisch-pazifischen Raum schätzungsweise 10 Milliarden US-Dollar (plus 30 Prozent). Die Researcher der DB Real Estate erwarten, dass sich dieser Aufwärtstrend fortsetzt.

Allerdings dominieren nach wie vor die lokalen Investments: In den USA kamen nur sieben Prozent und somit 13 Milliarden US-Dollar des investierten Kapitals aus dem Ausland. Mit rund 30 Prozent aller europäischen Investments bestimmen die Deutschen den Markt in Europa.

“Unsere Analyse zeigt eine Annäherung der Performance der weltweiten Immobilienmärkte. Es werden allerdings weiterhin signifikante Differenzen bezüglich der wirtschaftlichen Perspektiven innerhalb der einzelnen Regionen deutlich”, erklärte Peter Hobbs, Leiter des europäischen Researchs der DB Real Estate. An den Bürovermietungsmärkten ist nach Aussage der Studie in nächster Zeit insbesondere in Hong Kong, Shanghai, San Diego und London mit Mietwachstum zu rechnen.

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