Anzeige
13. Februar 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wie wird das Immobilienjahr 2006?

Der Rat der Weisen der Immobilienwirtschaft hat zum vierten Mal sein “Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft? vorgelegt. Erste Erkenntnis: 2005 haben internationale Investoren zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Immobilien-Anlagemarktes mehr gekauft als alle deutschen Anlegergruppen zusammen. Über die Hälfte der für 2005 registrierten knapp 30 Milliarden Euro an Immobilien-Neuanlagen wurde mit ausländischem Kapital getätigt, rechnet Ratsmitglied BulwienGesa AG vor.

Zweite Erkenntnis: Auf dem Markt für Wohnungspakete hat sich das Interesse der Ausländer bereits in steigenden Kaufpreisen niedergeschlagen, beobachtet die Empirica AG. Angesichts der hohen Effizienzgewinne, die mit einem verbesserten Management der Bestände immer noch zu erzielen seien, lohne es sich auch weiterhin, in deutschen Großstädten Wohnungspakete zu übernehmen, heißt es.

Dritte Erkenntnis: In den Jahren zwischen 1994 und 2004 hat sich die jährliche Neubautätigkeit in Deutschland von über 500.000 auf rund 250.000 Wohneinheiten halbiert. Die angestaute Nachfrage wird sich, sobald die konjunkturellen Rahmenbedingungen wieder für mehr Zuversicht bei den Nachfragern sorgen, stark auf Ein- und Zweifamilienhäuser konzentrieren, so die Prognose.

Hintergrund: Auf Initiative der “Immobilien Zeitung” schlossen sich die drei Forschungsinstitute BulwienGesa AG, empirica GmbH und die GfK Prisma Institut für Handels-, Stadt- und Regionalforschung GmbH zum “Rat der Immobilienweisen” zusammen.

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 9/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltiges Investieren – Solvency II – Immobilienfonds – Maklerpools-Hitliste




Ab dem 17. August im Handel.



Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien

Versicherungen

DFV mit neuer “On-Demand-Versicherung”

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) bietet ab sofort eine situative Unfallversicherung an. Neu daran sei, dass der Kunde seinen Versicherungsumfang über eine App jederzeit seinem aktuellen Schutzbedürfnis anpassen könne, so die DFV.

mehr ...

Immobilien

Starke Preissteigerungen auf dem Hamburger Immobilienmarkt

Die Metropole Hamburg verzeichnet seit Jahren hohe Zuzugszahlen. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Preise für Eigentumswohnungen nach den Ergebnissen des Immobilienindex IMX teilweise verdoppelt.

mehr ...

Investmentfonds

Reuss Private Deutschland setzt neues Partnermodell um

Reuss Private Deutschland hat eine neue Niederlassung in Frankfurt gegründet. Der Frankfurter Vermögensverwalter setzt damit sein neues Partnermodell um, das erfahrenen Beratern eine neue berufliche Perspektive bieten soll.

mehr ...

Berater

Globalisierung rückwärts: Banken ziehen sich auf Heimatmärkte zurück

Immer mehr Banken kehren den internationalen Finanzmärkten den Rücken und konzentrieren sich auf ihre Heimatmärkte. Das ist das Ergbenis einer aktuellen Studie. Demnach sind die entsprechenden grenzüberschreitenden Kapitalflüsse in den letzten zehn Jahren weltweit eingebrochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Air Berlin: Sachwerte sind doch besser

Anleger von Flugzeugfonds werden von der Air-Berlin-Pleite voraussichtlich nur in geringem Maße betroffen sein. Wesentlich schlechter sieht es für die Anleihegläubiger und die Aktionäre aus. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Check24 sieht Geschäftsmodell “zusätzlich bestätigt”

Das Online-Portal Check24 muss seine Website-Besucher umfassender und transparenter als bisher beraten. Dies sei der jetzt vorliegenden Urteilsbegründung des Oberlandesgerichts München (Az: 29 U 3139/16) zu entnehmen, teilte der BVK mit. Man habe die Nachbesserungen bereits im Laufe des Verfahrens adressiert, läßt Check24 nun verlautbaren.

mehr ...