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11. Mai 2007, 00:00
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EuroShop bei Ankäufen zurückhaltend

Die Deutsche EuroShop, Hamburg, hat in den ersten drei Monaten 2007 einen nahezu auf Vorjahresniveau liegenden Umsatz von 22,7 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen sank gegenüber dem ersten Quartal 2006 leicht von 19 auf 18,7 Millionen Euro. Nach Unternehmensangaben konnten der Umsatzbeitrag der Klagenfurter City Arkaden und Index-Mieterhöhungen den Wegfall der beiden verkauften Center in Frankreich und Italien annähernd kompensieren.

Das Konzernergebnis für das erste Quartal liegt nach Unternehmensangaben wie erwartet bei 6,3 Millionen Euro und hat sich damit gegenüber dem ersten Quartal 2006 (11,5 Millionen Euro) um 45 Prozent reduziert. Der Vorstand halte am Investitionsziel, das Portfolio jährlich um Objekte im Wert von 100 bis 150 Millionen Euro zu erweitern fest, sei aber gegenwärtig aufgrund der hohen Einkaufspreise eher zurückhaltend.

Für das Gesamtjahr 2007 prognostiziert die Deutsche EuroShop, dass die Umsatzerlöse 92 bis 94 Millionen Euro und damit das Niveau von 2006 erreichen. Es wird ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 71 bis 73 Millionen Euro erwartet (2006: 86,3 Millionen Euro). Derzeit befinden sich drei Bauprojekte im Shoppingcenter-Portfolio, darunter die Galeria Baltycka in Danzig.

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