7. März 2007, 00:00
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Immo-Fonds: Verkäufe auf US-Märkten

Deutsche Immobilienfonds haben die günstige Marktlage auf den US-Märkten für Verkäufe genutzt und verbuchen ansehnliche Gewinne. So veräußerte die SEB Immobilien-Investment GmbH, Frankfurt/Main, für ihren offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest nach zwei Jahren Haltedauer ihre 75-prozentige Beteiligung an dem Objekt ?One Park Avenue? in New York.

Der Kaufpreis für den Anteil an dem 20-geschossigen Büro- und Geschäftsgebäude lag im Jahr 2005 bei rund 319 Millionen US-Dollar. Der neue Eigentümer, das US-amerikanische Immobilienunternehmen Murray Hill Properties, legte nun 550 Millionen Dollar auf den Tisch.

Bereits im Oktober 2006 hatte die Gesellschaft das New Yorker Büro- und Geschäftsgebäude ?Two Park Avenue? für 450 Millionen Dollar verkauft, das sie im Jahr 2003 für rund 292 Millionen erworben hatte.

Auch das Management des KanAm US-grundinvest Fonds hat die aktuell günstige Marktlage genutzt und die Büroimmobilie ?Franklin Tower? in Washington zu Geld gemacht. Das Objekt war 2003 für rund 93 Millionen Dollar erworben worden, der Verkaufpreis lag nun bei 150 Millionen Dollar.

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