IVG: Trotz negativem Ergebnis im Plan

Die Bonner IVG Holding AG hat im zweiten Quartal 2009 einen Nachsteuerverlustvon 54,5 Millionen Euro erwirtschaftet.Operativ hingegen konnte ein stabiles Vorsteuerergebnis von 13,1 Millionen Euro erzielt werden. Die Neuausrichtung der Unternehmens- und Finanzierungspolitik wird planmäßig fortgesetzt. Das teilte die Immobilien-AG heute mit.

Der IVG-Verlust nach Steuern lag in den Monaten April bis Juni damit noch höher als im ersten Quartal (minus 44,8 Millionen Euro). Der Umsatz im zweiten Quartal hat nach Unternehmensangaben im Vergleich zu den drei ersten Monaten des Jahres von 123,2 auf 127,6 Millionen Euro zugelegt. Das Ebit betrug 20 Millionen Euro gebenüber 16,9 Millionen im Vorquartal.

„Wir sind davon überzeugt, dass die laufende Neuausrichtung IVG für den nächsten Aufschwung in eine sehr gute Startposition bringt. Dies umfasst die Konzentration auf stabile, wiederkehrende Erträge aus unserem Investment- und Fondsgeschäft und die Risikoreduktion durch Rückführung der Projektpipeline. Hinzu kommen die Verbesserung der Kostenstruktur und die Vereinfachung der Unternehmensorganisation“, kommentiert IVG-Vorstandssprecher Gerhard Niesslein die Ergebnisse. (te)

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