Trendwende? Preisverfall am US-Häusermarkt weiter gebremst

Die Preise auf dem US-Häusermarkt sind im Juli um 13,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert gefallen, vier Wochen zuvor betrug das Minus noch 15,4 Prozent. Das zeigt der von Standard & Poor`s veröffentlichte Case-Shiller-Hauspreis-Index an, der die Preisentwicklung in 20 US-Metropolen darstellt.

Optimisten können das zentrale Marktbarometer für den US-Eigenheim-Sektor auch dahingehend interpretieren, dass auf Monatsbasis bereits der dritte Anstieg in Folge verzeichnet wurde. Gegenüber Juni kletterte der Index um 1,2 Prozent.

Die Anzeichen für eine Trendwende nehmen zu. Im Juli fielen die Hauspreise mit dem geringsten Tempo seit 17 Monaten und das Abwärtstempo schwächte sich den sechsten Monat in Folge ab. (hb)

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