Anzeige
21. Dezember 2010, 10:07
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

W&W Berlin soll Kreditbearbeitungs-Engpass lösen

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) baut ihre Kreditbearbeitungskapazitäten aus. Dazu wird die W&W Produktion GmbH in Berlin gegründet. Dies Tochter soll im Laufe des ersten Halbjahres 2011 den Betrieb aufnehmen.

Gebudeww1-127x150 in W&W Berlin soll Kreditbearbeitungs-Engpass lösenZum Start der neuen Tochter will sich die W&W mit den Arbeitnehmervertretern abstimmen. Mit der neuen Gesellschaft sollen in der Hauptstadt schon 2011 bis zu 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Durch den zusätzlichen Bearbeitungsstandort, der auf überschaubare, standardisierte Abläufe ausgerichtet sein wird, begegnet die W&W-Gruppe eigenen Aussagen zufolge den gestiegenen Kapazitätsanforderungen durch das stark gewachsene Neugeschäft. Engpässe an den Standorten im Südwesten werden durch innovative Arbeitszeitmodelle mit einem hohen Maß an Flexibilität bei gleichzeitig angestrebter guter Bearbeitungsqualität aufgefangen. Parallel werde der Einsatz externer Leiharbeitskräfte schrittweise zurückgefahren. Auswirkungen auf die Stammbelegschaft von Wüstenrot sind laut Unternehmensmitteilung nicht gegeben.

Klaus Peter Frohmüller, Chief Operating Officer der W&W-Gruppe dazu: “Die W&W erweitert im Zuge ihres Wachstums die Kreditbearbeitungskapazität mit dem Schritt nach Berlin. Am Standort Ludwigsburg wäre eine solch kurzfristige Aufstockung mit eigenen Arbeitskräften aufgrund des dortigen Fachkräftemangels nicht möglich gewesen. Im Zusammenspiel beider Standorte gilt es, die Bearbeitungsqualität und -geschwindigkeit der Kreditanfragen für die Kunden so optimal wie möglich zu gestalten.” (te)

Foto: W&W

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Hypoport erweitert Geschäftsbereiche durch Übernahme von FIO Systems

Die Hypoport AG übernimmt die Leipziger FIO Systems AG und erweitert damit ihr Leistungsspektrum. FIO Systems ist ein Spezialanbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft.

mehr ...

Investmentfonds

Hemmer neuer Vertriebs-Chef bei Carmignac

Der französissche Asset Manager Carmignac ernennt Nils Hemmer zum Country Head für Deutschland und Österreich. Mit Sitz in Frankfurt wird er im Juli die Leitung des deutschen und österreichischen Geschäfts übernehmen.

mehr ...

Berater

Prominente Unterstützung für Insurtech Ottonova

Der digitale Krankenversicherer Ottonova hat Seriengründer, Tech-Investor und TV-Star Frank Thelen (“Die Höhle der Löwen”) als Unterstützer gewonnen. Seine Beteiligungsfirma Freigeist Capital ist allerdings nicht direkt an Ottonova beteiligt.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Sehr attraktives Marktumfeld mit historisch günstigen Schiffswerten”

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) hat das Geschäftsjahr 2017 mit Gewinn abgeschlossen und nach eigener Darstellung die strategische Neupositionierung erfolgreich fortgesetzt. Dazu zählen auch wieder Schiffe.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...