15. Juli 2011, 11:27
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

München Erster, Dortmund Letzter – im Preisniveau

Die Münchner liegen vorn, was die Mieten angeht. Es folgen Frankfurt und Hamburg. Das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich des Portals Immowelt.de für Wohnungen in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Am anderen Ende der Preistabelle liegt Dortmund.

M Nchen Quer11 in München Erster, Dortmund Letzter - im Preisniveau

Wer in der bayerischen Metropole lebt, muss demnach Mieten von durchschnittlich 12,50 Euro pro Quadratmeter in Kauf nehmen – mehr als das Doppelte des von Immowelt.de ermittelten deutschen Durchschnittspreises von 6,20 Euro. Auf Platz zwei des Mietbarometers liegt mit 11,40 Euro Frankfurt, gefolgt von Hamburg (zehn Euro). Schlusslichter der Preisskala sind Essen (5,60 Euro), Leipzig und Dortmund (je 4,90 Euro). Die deutschen Hauptstädter leben nach Immowelt.de-Zahlen verhältnismäßig günstig: In Berlin liegt die Miete mit sieben Euro pro Quadratmeter nur leicht über dem bundesdeutschen Schnitt.

Für Wohnungskäufer ist München laut dem Portal ebenfalls das teuerste Pflaster: In der Isar-Metropole müssen sie durchschnittlich 3.680 Euro pro Quadratmeter investieren. Damit liegen die Preise in München 124 Prozent über dem von Immowelt ermittelten durchschnittlichen deutschen Kaufpreis von 1.643 Euro. Auf den Plätzen zwei und drei des Kaufpreisbarometers rangieren Frankfurt mit 2.766 Euro und Hamburg mit 2.625 Euro. Deutlich günstigere Konditionen finden Wohnungskäufer demnach in Leipzig (1.210 Euro), Hannover (1.203 Euro), Essen (1.191 Euro) und Bremen (1.178) vor. Günstigste Großstadt nach Immowelt.de-Zahlen ist wie bei den Mietpreisen Dortmund mit 1.173 Euro pro Quadratmeter. (te)

Foto: Shutterstock

1 Kommentar

  1. […] 16. Jul, 2011 0 Comments Die Münchner liegen vorn, was die Mieten angeht. Es folgen Frankfurt und Hamburg. Das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich des […] Cash.Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen […]

    Pingback von München Erster, Dortmund Letzter – im Preisniveau | Mein besster Geldtipp — 16. Juli 2011 @ 02:03

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer aus Liechtenstein verliert die Geschäftserlaubnis

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein hat den Versicherungsbestand des liechtensteinischen Lebensversicherers Sikura Leben AG mit sofortiger Wirkung auf die liechtensteinische Quantum Leben AG übertragen. Außerdem wurde der Sikura Leben AG die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb entzogen.

mehr ...

Immobilien

“German Angst” – deutsche Sehnsucht nach Krisen

Trotz positiver Rahmenbedingungen werden düstere Prognosen gepflegt und „German Angst, das Gespenst der Wohnfühlgesellschaft geht um. Dabei gibt es gerade in der Immobilienbranche keinen Grund für Pessimismus – angesichts  eines beispiellosen Wertzuwachs mit Immobilien seit Jahrzehnten. Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

mehr ...

Investmentfonds

Zentralbank-Antibiotikum verliert an Wirkung

Die Kapitalmärkte liegen im Schatten des Coronavirus, Die niedrigen Zinsen der Notenbanken können die Lage aber offensichtlich auch nicht mehr kitten. Ein Kommentar von David Wehner, Senior Portfoliomanager bei der Do Investment AG.

mehr ...

Berater

BaFin untersagt zwei weitere Online-Handelsplattformen

Die Finanzaufsicht BaFin hat gegenüber einem Unternehmen aus Großbritannien und einem Anbieter aus Bulgarien die Einstellung bestimmter Online-Angebote an deutsche Kunden angeordnet. Sie warnt zudem erneut vor der “Vielzahl von potenziell unseriösen Handelsplattformen”.

mehr ...

Sachwertanlagen

Thomas Lloyd startet Solarprojekt in Indien

Der Asset Manager ThomasLloyd gab heute bekannt, dass das Beteiligungsunternehmen des Unternehmens SolarArise India Projects Private Limited („SolarArise“) Jakson Limited den ersten Teil einer Baufreigabe (Notice to Proceed, NTP) für den Baubeginn des neuen 75-MW-Solarkraftwerks in Uttar Pradesh erteilt hat.

mehr ...

Recht

Gericht: Paypal-AGB mit 80 Seiten nicht zu lang

Auch wenn die Geschäftsbedingungen von Paypal ausgedruckt mehr als 80 Seiten lang sind – das macht sie nach einem Gerichtsbeschluss nicht automatisch zu lang und unwirksam. Deutsche Verbraucherschützer erlitten mit der Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln auch in zweiter Instanz einen Rückschlag in ihrem Kampf für überschaubare Nutzungsregeln. (Az. 6 U 184/19)

mehr ...