Dr. Klein als Wachstumstreiber

Der Allfinanzdienstleister Dr. Klein & Co. AG hat sowohl in Sachen Transaktionsvolumen als auch in der Beraterzahl im vergangenen Jahr zugelegt und damit maßgeblich zum Wachstum des Geschäftsbereichs Privatkunden im Mutterkonzern Hypoport beigetragen, so eine Unternehmensmitteilung.

Stephan Gawarecki, Dr. Klein
Stephan Gawarecki, Dr. Klein

Demnach hätten 99 neue Berater die Beraterzahl um 18 Prozent auf 643 klettern lassen. Im selben Zeitraum habe sich das Volumen für vermittelte Finanzierungsprodukte um 18 Prozent, das für Versicherungen um 45 Prozent erhöht.

Der Hypoport-Geschäftsbereich Privatkunden weist im Segment der Finanzierungen für 2011 ein Transaktionsvolumen von rund 3,86 Milliarden Euro aus, was einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit einem Plus von 88 Prozent auf aktuell 27,5 Millionen Euro wuchs das Transaktionsvolumen über alle Versicherungsprodukte noch deutlicher.

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher von Dr. Klein kommentiert: „Immobilienprodukte zählen seit 1954 zur Kernkompetenz unseres Unternehmens. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich dies zu Zeiten des Immobilienbooms in Deutschland auszahlt. Aber auch abseits der momentanen Einflüsse bestätigt das Modell der ganzheitlichen Beratung, dass Eigenheimbesitzer heute vermehrt eine Gesamtberatung zur Finanzierung, Vorsorge und Absicherung wünschen.“

Die Positionierung im Bereich der Immobilienprodukte sei auf Konzernebene an der Steigerung im Transaktionsvolumen von 3,46 Milliarden Euro (2010: 2,73 Milliarden Euro) erkennbar. Auch das Wachstum im Bereich der Bausparprodukte verdeutliche diese Verankerung: Das Transaktionsvolumen für Bausparen erhöhte sich in 2011 laut Dr. Klein-Mitteilung auf 73,1 Millionen Euro (2010: 36 Millionen Euro). Das entspricht einem Wachstum von 103 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Transaktionsvolumen für Ratenkredite entwickelt sich mit 319,8 Millionen Euro (2010: 339,2 Millionen Euro) hingegen leicht rückläufig.

Über alle Versicherungsprodukte hinweg habe es ein starkes Wachstum gegeben, so der Allfinanzdienstleister. Das Transaktionsvolumen im Bereich der Krankenversicherungen habe mit einem konzernweiten Plus von 103 Prozent auf aktuell 14,1 Millionen Euro (2010: 6,9 Millionen Euro) zugelegt. Lebensversicherungen und Geldanlagen verzeichneten einen Zuwachs im Abschlussvolumen von 77 Prozent auf 11,5 Millionen Euro (2010: 6,5 Millionen Euro). Der kleinste Produktbereich, die Sachversicherungen wiesen mit rund 1,9 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (2010: 1,2 Millionen Euro) ebenfalls ein deutliches Wachstum von rund 59 Prozent aus. (te)

Foto: Dr. Klein

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