City-Apartments: „anspruchsvoller Pragmatismus“

Bei City Apartments handelt es sich um sehr kleine Wohneinheiten, die nicht nur durch Neubau, sondern unter anderem auch durch die Umnutzung ehemaliger Büro-, Gewerbe- oder Industrieimmobilien entstehen.

Obwohl hier die Nettokaltmieten pro Quadratmeter eher noch über dem Durchschnitt liegen, bleiben die Apartments aufgrund ihrer geringen Grundfläche für die meisten Mieter bezahlbar. Denn Mieter interessieren sich weniger für den Netto-Quadratmeterpreis, sondern für die insgesamt zu entrichtende monatliche Warmmiete.

Für Investoren ist indessen die Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter der ausschlaggebende Faktor für die Rentabilität der Investition. Daher stellen Investitionen in kleinteilige Wohnanlagen eine Win-Win-Situation für beide Seiten dar.

Zudem sind City-Apartments zeitgemäß – sie reagieren auf eine Epoche, in der Mobilität und Flexibilität zu Primärtugenden avanciert sind. Die Innenausstattung wie beispielsweise die Einbauküche ist meist platzsparend und dennoch auf dem neuesten Stand; und eine geringe Grundrissfläche muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Räume eng und bedrückend wirken.

Große Fenster und helle Wände vermitteln auch bei überschaubaren Zimmern ein Gefühl von Großzügigkeit. Die Grundidee des Pragmatismus und hohe Ansprüche an den Wohnkomfort schließen einander im Fall der City-Apartments nicht aus, sondern gehen eine symbiotische Beziehung ein, die den Nerv der Zeit trifft.

Seite 3: Eignen sich City-Apartments für Kapitalanleger?

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