Anzeige
5. Dezember 2012, 10:47
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Studentenapartments: München, Hamburg und Frankfurt als Top-Investitionsstandorte

München, Hamburg und Frankfurt führen das Ranking der Investitionsstandorte für studentisches Wohnen an. Das zeigen Ausblick und erste Ergebnisse des Marktreports Studentisches Wohnen 2012/2013 von CBRE in Kooperation mit International Campus und Youniq.

Studenten-shutt 61302319-127x150 in Studentenapartments: München, Hamburg und Frankfurt als Top-InvestitionsstandorteDer Studie des Immobilienberatungsunternehmens CBRE zufolge zeigen sich der Süden und Westen Deutschlands mit Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen als besonders aussichtsreich für Investitionen am studentischen Wohnungsmarkt. In diesen Bundesländern befinden sich die meisten Hochschulstandorte mit einer günstigen Ausgangslage für Investitionen. Laut CBRE führen München, Hamburg und Frankfurt die Liste der 61 betrachteten Städte an – allein drei der Top-10-Hochschulstandorte befinden sich in Baden-Württemberg. Im Osten Deutschlands überzeugen demnach insbesondere Dresden, aber auch Jena neben Potsdam und Berlin mit ihrem Hochschulumfeld und hinsichtlich sozioökonomischer Kriterien.

“Das Scoring von CBRE zur Attraktivität von Hochschulstandorten haben wir mit unserer Sicht aus der Praxis begleitet. Das Besondere ist, dass nicht nur der Wohnungsmarkt und sozioökonomische Faktoren, sondern auch das Hochschulumfeld detailliert betrachtet werden. Die Studie schafft für die untersuchten Standorte einen direkten Vergleich und erhöht so die Markttransparenz. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass neben den ‘üblichen’ Favoriten zahlreiche Unistädte vielversprechende Investitionschancen der Anlageklasse studentisches und kleinteiliges Wohnen bieten, wie zum Beispiel Erlangen, Karlsruhe oder Freiburg”, kommentiert Horst Lieder, Vorstand der International Campus AG.

Rainer Nonnengässer, Vorstand der Youniq AG ergänzt: “Die vorliegende neue CBRE-Studie bietet mehr als nur eine Orientierung für lohnenswerte Investitionsareale im Bereich Studentisches Wohnen. Es fand eine reale Betrachtung der deutschen Hochschulstandorte statt. Nicht nur die reine Zahl der Studierenden, deren durchschnittliches Einkommen und die Ausgangslage am lokalen Wohnungsmarkt wurden analysiert, sondern auch die Herkunft der Studenten und ihre Studienrichtung. Dank dieser Ergebnisse ist es möglich, unser ohnehin auf die Zielgruppe zugeschnittenes Angebot weiter zu optimieren.”

Nach Ansicht von CBRE geben die Ergebnisse der Analyse der verschiedenen Hochschulstandorte Investoren eine Orientierung für ihre Anlageentscheidungen im Bereich des studentischen und kleinteiligen Wohnens.

“Der Fokus unserer Auswertung auf Standortebene ist eine Schätzung des Bedarfs an zusätzlichem, hochqualitativem studentischen Wohnraum, weil nur in diesem Marktsegment frei finanzierte Investitionen lohnend sind. Die Berechnung basiert auf den erhobenen Daten zum aktuellen Angebot an Wohnheimplätzen sowie zur finanziellen Situation der Studierenden. Alle Ergebnisse der Bedarfsanalyse und das vollständige Standortranking werden im März 2013 vorgestellt”, erläutert Dr. Henrik Baumunk, Head of Residential Valuation bei CBRE in Deutschland den Hintergrund. Im Rahmen der Studie wurden alle deutschen Hochschulstandorte mit mehr als 8.000 Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen bezüglich ihrer Attraktivität für Investments in studentisches Wohnen bewertet. (te)

Foto: Shutterstock 

 

 

 

 

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Versicherungstipps: Die erste eigene Wohnung

Wann ist ein Mensch wirklich erwachsen? Mit der Volljährigkeit, einem Job, eigenen Kindern? Die Mehrheit der Bundesbürger sieht das Mieten der ersten eigenen Wohnung als einen der wichtigsten Meilensteine für das Erwachsenwerden.

mehr ...

Immobilien

Streit um Namen an Klingelschildern – Verstoß gegen die DSGVO?

Verstößt das Klingelschild eines Mieters an der Haustür gegen die Datenschutzgrundverordnung? Über diese Frage ist ein heftiger Streit entbrannt. Der Immobilien-Eigentümerverband Haus & Grund empfiehlt aktuell seinen Mitgliedern, vorsorglich die Namensschilder zu entfernen.

mehr ...

Investmentfonds

Aufstieg der ETFs

Exchange Traded Funds (ETF) werden bei den Deutschen immer beliebter. Das in ETFs verwaltete Kapital ist in zehn Jahren um über 560 Prozent gestiegen. Doch noch immer ist die Investitionsquote in Deutschland insgesamt sehr gering.

mehr ...

Berater

Kfz-Versicherung: Welche Merkmale den Tarif in die Höhe treiben

Was treibt den Preis einer Kfz-Versicherung in die Höhe? Und wie lässt sich der Preis am stärksten reduzieren? Die Antworten liefert ein aktueller Vergleich des Online-Portals Check24.

mehr ...

Sachwertanlagen

Beförderungs-Quartett bei ThomasLloyd

Das Geschäft der ThomasLloyd Gruppe wächst immer weiter. Das macht auch neue Führungskräfte notwendig. Gleich vier Mitarbeiter auf einmal konnten sich in dieser Woche über Beförderungen zum Managing Director freuen.

mehr ...

Recht

Wohin mit Nachbars Laub? Ab über die Hecke!

Der Indian Summer begeistert mit rot-, gold- und braungefärbten Blättern. Doch wenn die Laubmassen zusammengekehrt und entsorgt werden müssen, kommt schnell mal schlechte Laune auf – besonders, wenn es sich Nachbars Laubgut handelt. Muss man sich darum kümmern?

mehr ...