Industria Wohnen kauft Frankonia Eurobau-Objekte für Immobilien-Spezialfonds

Industria Wohnen hat aus dem derzeit im Bau befindlichen Stadtquartier „Heinrich-Heine-Gärten“ in Düsseldorf drei Häuser mit über 86 Wohneinheiten mit einer vermietbaren Fläche von zusammen rund 8.000 Quadratmetern für den Immobilien-Spezialfonds „Energieeffizientes Wohnen“ von dem Immobilienentwickler Frankonia Eurobau erworben.

Modell der Heinrich Heine-Gärten

Zum angekauften Ensemble aus den Heinrich-Heine-Gärten zählen auch eine Kindertagesstätte sowie 94 Tiefgaragen-Stellplätze. Eines der Objekte wird laut dem Tochterunternehmen der Degussa-Bank, das Teil des Warburg-Verbundes ist, noch im ersten Halbjahr 2013 fertiggestellt und ist bereits zu über 50 Prozent vermietet. Die beiden anderen Gebäude sollen innerhalb der kommenden zwei Jahre fertiggestellt werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit der Akquisition wächst das Portfolio des Industria-Wohnimmobilien-Spezialfonds auf mehr als 100 Millionen Euro. Das Vehikel verfolgt strategisch das Ziel, in Neubauten sowie Bestandsobjekte mit Potenzial für energetische Sanierungen zu investieren. Das Zielvolumen des Fonds, dessen Eigenkapital bereits vollständig bei institutionellen Investoren platziert ist, beläuft sich auf 200 Millionen Euro.

„Die Wohnungen in den Heinrich Heine Gärten stehen durch ihre Architektur und ihre Lage in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt für ein qualitativ hochwertiges, urbanes Wohnen in einem sehr privaten Umfeld“, bewertet Klaus Niewöhner-Pape, Geschäftsführer von Industria Wohnen, den Deal. „Sie passen damit ideal in das Portfolio des Fonds.“

Insgesamt entstehen im Wohnquartier im linksrheinischen Düsseldorf in direkter Nachbarschaft des „Vodafone Campus“ 23 Häuser mit insgesamt 375 Wohneinheiten und vier Tiefgaragen. Sie verteilen sich auf sechs Häuser mit zusammen 176 Miet- und weitere 17 Gebäude mit 199 Eigentumswohnungen. (te)

Foto: Frankonia Eurobau

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