Wohnungen: Preisschere öffnet sich weiter

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen. Das Preisniveau für Wohnungen in guten Lagen legte im Durchschnitt von 2.463 auf 2.656 Euro pro Quadratmeter zu. Sowohl bei den Kaufpreisen als auch bei den Mieten bleibt München Spitzenreiter.

Der teuerste ostdeutsche Standort ist Potsdam mit 2.536 Euro pro Quadratmeter in guten Wohnlagen (Foto: Schloss Sansscouci in Potsdam).

Die höchsten Kaufpreise aller 40 betrachteten Städte verbucht München mit durchschnittlich 5.940 Euro pro Quadratmeter in begehrten Vierteln. Auf Rang zwei der teuersten Städte liegt Hamburg mit 4.446 Euro, danach folgt Frankfurt mit 3.911 Euro pro Quadratmeter.

Der teuerste ostdeutsche Standort ist Potsdam mit 2.536 Euro pro Quadratmeter in guten Wohnlagen. Im Osten Deutschlands finden sich allerdings auch die bundesweit niedrigsten Preise: In Magdeburg können Wohnungen in mittleren Lagen für durchschnittlich 863 Euro pro Quadratmeter erworben werden, danach folgt Chemnitz mit 885 Euro.

Schwächere Standorte verzeichnen höchste Mietrendite

Mit Mönchengladbach befindet sich auch eine westdeutsche Stadt unter den fünf Standorten mit den niedrigsten Preisen. Im Durchschnitt aller 40 Standorte kostet eine Wohnung in mittlerer Lage 2.188 Euro pro Quadratmeter.

Die höchsten Renditen und Preise.

Die höchsten Mietrenditen verzeichnen in der Mehrzahl eher schwächere Standorte, sie sind nicht selten ein Indiz für sinkende Kaufpreise. Mit 5,9 Prozent in guten Lagen weist Chemnitz den höchsten Wert auf, danach folgt Leipzig mit 5,4 Prozent.

Seite zwei: Mietniveau in München am höchsten

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