Brandenburg steigert Grunderwerbsteuer

Höhere Steuern in Kalkulationen berücksichtigen

Baufinanzierungsmakler sollten ihre Kunden bereits bei den ersten Kalkulationen vor einem Immobilienkauf unterstützen. Sie sollten laut Qualitypool darauf hinweisen, dass sich die gesamten Kaufnebenkosten inzwischen auf durchschnittlich zehn bis 15 Prozent der Kaufkosten belaufen und die Grunderwerbsteuer einen wesentlichen Teil zu diesen Kosten beiträgt.

In Schleswig-Holsstein, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland sind die Grunderwerbssteuern mit 6,5 Prozent am höchsten.

Realistische Einschätzung

„Mit diesen klaren Vorgaben sollen potenzielle Immobilienkäufer keinesfalls von vornherein abgeschreckt werden – davon ausgehend kann aber realistisch errechnet werden, welche Immobilie sich der jeweilige Kunde leisten kann“, betont Neumann. (st)

Grafik: Qualitypool/Foto: Florian Sonntag

 

 

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