16. Januar 2015, 15:22
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

IMX: Preisanstieg bei Wohnimmobilien verlangsamt

Auch bei den Mietpreissteigerungen rangiere Berlin unter den Großstädten mit 5,4 Prozentpunkten auf Platz eins. Analog zu den Kaufpreisen sei auch dieser Anstieg deutlich geringer als in den letzten beiden Jahren, in denen die Mieten jeweils um etwa acht Prozentpunkte zulegten.

Im Metropolenvergleich entwickelten sich die Mieten in Köln (minus 0,3 Prozentpunkte) und Hamburg (plus 1,6 Prozentpunkte) innerhalb des Jahres am moderatesten.

“Wie sich die geplante Mietpreisbremse auf den Immobilienmarkt auswirken wird, ist eine der spannendsten Fragen für die kommenden Monate. Fakt ist, dass die Effekte regional sehr unterschiedlich sein können, da in einigen Märkten offensichtlich bereits jetzt Preisobergrenzen erreicht worden sind, während andere Städte sich momentan noch weiter verteuern”, sagt Kiefer.

Moderate Preisanstiege zum Jahresende

Im Monat Dezember wurde nach Angaben von Immobilienscout24 erneut ein leichter Anstieg der Wohnungspreise registriert. Das Niveau für Neubauwohnungen kletterte nach den Ergebnissen des IMX im Schnitt um 0,4 Prozentpunkte. Bestandswohnungen verteuerten sich im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozentpunkte.

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken

Immobilienscout24 IMX

Die Mieten stiegen zum Jahresende nur minimal an. Für den Dezember wurde ein Zuwachs um 0,1 Prozentpunkte verzeichnet.

Die Preise für neugebaute Einfamilienhäuser legten nach Angaben von Immobilienscout24 im Monat Dezember um 0,3 Prozentpunkte zu. Häuser aus dem Bestand verteuerten sich um 0,1 Prozentpunkte. (bk)

Foto: Shutterstock

 

 

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Pensionskassen: Mit Volldampf in den Untergang?

Der Niedrigzins beschäftigt Pensionskassen seit 10 Jahren. Diese Entwicklung nimmt durch die Corona-Krise weiter an Fahrt auf. Arbeitgeber sollten jetzt Risiken evaluieren und Handlungsoptionen prüfen, meint das Beratungshaus auxilion.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

mehr ...

Berater

Die unbequeme Wahrheit über Erfolg in der Selbstständigkeit

Wenn Sie als selbstständiger Finanzdienstleister sich wirklich von der Konkurrenz abheben und zu den besten gehören möchten, dann geht das nur außerhalb der Komfortzone. Gastbeitrag von Trainer und Berater Dieter Kiwus

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Hälfte der Steuerzahler will Soli-Ersparnis zurücklegen

Mehr als die Hälfte der Steuerzahler, die im kommenden Jahr durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags mit einer Entlastung rechnen, will das zusätzliche Nettoeinkommen zurücklegen. Das ergab die jüngste Umfrage im Deutschland-Trend des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), die von INSA Consulere im Auftrag des DIA durchgeführt worden ist.

mehr ...