Case-Shiller-Index: Hauspreise steigen schwächer als erwartet

Die Preise am US-Häusermarkt sind im April schwächer gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sie sich in den zwanzig größten Ballungsgebieten um 0,45 Prozent, wie der am Dienstag veröffentlichte S&P/Case-Shiller-Index zeigte.

Die USA verfügen über einen der größten Immobilienmärkte weltweit.
Case-Shiller Home Price Index wird von Standard & Poor’s berechnet, er zeigt die Preisentwicklung am US-Immobilienmarkt.

Bankvolkswirte hatten im Mittel einen Zuwachs von 0,58 Prozent erwartet. Der Anstieg im Vormonat wurde von 0,85 auf 0,81 Prozent nach unten korrigiert.

Anstieg im Jahresvergleich stärker als erwartet

Im Jahresvergleich legten die Hauspreise im April um 5,44 Prozent zu. Experten hatten in dieser Betrachtung einen schwächeren Zuwachs um 5,41 Prozent erwartet.

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Die Jahresrate für den Vormonat wurde von 5,43 auf 5,48 Prozent nach oben korrigiert. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

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