1. November 2016, 08:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Das große Immobilienstandort-Ranking

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland haben ihren starken Aufwärtstrend auch in 2016 fortgesetzt, wie der aktuelle Cash.-Städte-Report zeigt. Welche Standorte konnten sich bei dem großen Immobilien-Ranking durchsetzen?

Frankfurt-ranking in Das große Immobilienstandort-Ranking

Der Sieger des Gesamtrankings und damit dynamischster Immobilienstandort Deutschlands ist Frankfurt am Main.

Die Siegerstadt des Gesamtrankings 2016, in das auch Wirtschafts- und Bevölkerungsdaten einfließen, und damit dynamischster Immobilienstandort Deutschlands ist Frankfurt am Main.

Frankfurt ist vorn

Die Mainmetropole zeichnet sich durch gute Wirtschaftsdaten und einen florierenden Immobilienmarkt aus. Allerdings haben die Preise dort bereits ein hohes Niveau erreicht und liegen bei durchschnittlich 4.798 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen in guten Lagen.

An zweiter Stelle des Gesamtrankings folgt der Vorjahressieger München. Dort liegen die Kaufpreise bei durchschnittlich 7.254 Euro pro Quadratmeter – der höchste Wert in Deutschland. Den dritten Platz des Rankings nimmt Stuttgart ein.

Starke Wirtschaftskraft ist Trumpf

Beide Standorte können eine starke Wirtschaftskraft und steigende Immobilienpreise vorweisen.

Mit 16 Kennziffern und einer eigenen Prognose hat Cash. die wichtigsten Standorte Deutschlands bewertet. Die Gewichtung der Indikatoren im Ranking variiert je nach Bedeutung zwischen einfach und vierfach.

Neben der Bewertung der Bevölkerungsentwicklung beziehen sich mehrere Kennziffern auf die Wirtschaftskraft einer Stadt. Beim Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und dem Beschäftigungstrend (durchschnittliche Zunahme der Erwerbstätigkeit in Prozent) wird der Durchschnitt der vergangenen Jahre gewertet.

Seite zwei: Mietrendite als zentrales Kriterium für Kapitalanleger

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...