30. Dezember 2016, 08:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnkomfort, Wertsteigerung und Energieeffizienz

Clevere Hausbesitzer achten beim Sanieren nicht nur auf Steigerung der Wohnqualität, sondern behalten auch den möglichen Spareffekt im Auge. Baufi24 gibt Ratschläge zum effizienten Renovieren.

Sanieren-renovieren-shutterstock 520567069 in Wohnkomfort, Wertsteigerung und Energieeffizienz

Beim Sanieren sollten Hausbesitzer darauf achten, die richtigen Maßnahmen zu kombinieren. So kann der Wert und die Energieeffizienz der Immobilie gesteigert werden.

Wer seine Immobilie saniert sollte nicht nur nötige Reparaturen durchführen oder den Wohnkomfort erhöhen. Durch richtiges Sanieren kann der Wert der Immobilie gesteigert und die Energieeffizienz erhöht werden.

Dreifach profitieren

“Hausherrn profitieren dreifach von einer professionell geplanten und durchgeführten Sanierung: Im besten Fall steigert sie den Wert der Immobilie, erhöht den Wohnkomfort und hilft Energiekosten zu sparen”, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.

Für eine energetische Sanierung würden Hausbesitzer gegebenenfalls Unterstützung von der KfW-Bankengruppe erhalten: Das Programm “Energieeffizientes Sanieren” unterstützt Antragsteller laut Baufi24 mit bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit oder mit 50.000 Euro für Einzelmaßnahmen.

Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stehe bei einer Sanierung zur Seite und helfe bei der Energieberatung durch einen Fachmann mit einem Zuschuss von 800 Euro aus.

Maßnahmen aufeinander abstimmen

“Da die Berufsbezeichnung Energieberater nicht geschützt ist, müssen Immobilienbesitzer stets auf der Hut sein, denn nicht alle Berater verfügen über fachkundiges Wissen oder handeln unabhängig. Durch fehlerhafte Gutachten kommen auf Hauseigentümer Modernisierungskosten ohne wirtschaftlichen Nutzen zu”, so Scharfenorth.

Erst wenn mehrere Maßnahmen sachgerecht auf einander abgestimmt sind – wie beispielsweise eine neue Heizung verbunden mit Wärmedämmung – würden Hausbesitzer den größtmöglichen Mehrwert erzielen.

Achtung bei Altbauten

Wer ein sanierungsbedürftiges Objekt oder einen Altbau kauft, müsse das Finanzierungskonzept besonders detailliert planen. Viele der anfallenden Arbeiten und Kosten würden oft erst auf der Baustelle ans Licht kommen, weshalb viele Käufer einen Experten konsultieren würden.

Käufer, die die Immobilie nach der Sanierung selber beziehen, können die Renovierungsarbeiten laut Baufi24 steuerlich positiv geltend machen.(kl)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Baloise mit Plug and Play am Puls der Innovation

Baloise startet eine Kooperation mit dem weltweit grössten Accelerator “Plug and Play”. Damit sichert sich die Baloise weltweiten Zugang zu vielversprechenden Startups. Die Zusammenarbeit mit Plug and Play zielt zudem auf den weiteren Ausbau der Partnerschaften innerhalb der bestehenden Ökosystem-Netzwerke.

mehr ...

Immobilien

Gehwegsanierung: Wer muss was bezahlen?

Schön, wenn die Gemeinde den Bürgersteig vor dem Haus neu teert oder pflastert. Gar nicht schön, wenn dann eine Rechnung im fünfstelligen Bereich ins Haus flattert. Müssen die Hausbesitzer bzw. die Anwohner die Kosten übernehmen? 

mehr ...

Investmentfonds

Aquila Capitals nachhaltige Investment-Strategie bestätigt

Aquila Capital hat seinen Status als führender Anbieter nachhaltiger Investmentlösungen in einer aktuellen Analyse von GRESB bestätigt. Die Ergebnisse unterstreichen die weit überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern und das Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Transparenz für Anleger.

mehr ...

Berater

Nach Ausstieg: Kein Anrecht auf Bestandsübertragung

Regulation und digitaler Wandel verändern die Versicherungsbranche rasant. Vor diesem Hintergrund überprüft das Gros der Vermittler die eigene unternehmerische Ausrichtung. Eine Folge sind zunehmende Zahlen registrierter Versicherungsmakler. Doch was passiert mit dem Bestand? Ein Kommentar von Alexander Retsch, Syndikusanwalt der vfm Gruppe.

mehr ...

Recht

Parkverbot auf schmalen Straßen auch ohne Verbotsschild

Ist eine Straße schmaler als 5,50 Meter, darf in der Regel auch gegenüber einer Grundstückseinfahrt nicht geparkt werden. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), weist auf ein aktuelles Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (3 C 7.17) hin, aus dem sich dieser Orientierungswert ergibt.

mehr ...