Anzeige
12. Januar 2017, 13:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Gabriel will Mindestquoten für gemeinnützige Wohnungen

Zur Bekämpfung von Wohnungsnot hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel “quartierbezogene Mindestquoten für Wohnungen in Gemeinnützigkeit” angeregt. Für Familien gebe es in Ballungsgebieten kaum noch bezahlbaren Wohnraum.

Wohnhaeuser-shutt 128279465 in Gabriel will Mindestquoten für gemeinnützige Wohnungen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert, dass der Staat die Entstehung von gemeinnützigem Wohnraum deutlich stärker fördern soll.

Mit mehr gemeinnützigen Wohungen müsse sichergestellt werden, dass in den Städten “keine neuen Ghettos” entstünden, sondern “gemischte Quartiere”, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Köln.

Mieten selbst für Gutverdiener kaum erschwinglich

Junge Familien fänden heute in Ballungsgebieten wie Köln kaum noch bezahlbaren Wohnraum, meinte Gabriel weiter. Die Mietpreissituation drohe selbst für Gutverdiener unerträglich zu werden.

“In Anbetracht der extremen Zustände auf dem Wohnungsmarkt dürfen wir uns keine Denkverbote auferlegen”, forderte er. Nötig sei vielmehr etwa die Förderung von Genossenschaften, Wohnungsunternehmen und anderen Bauträgern. “Hierfür muss es auch staatliche Förderung geben, die deutlich über die heute bestehenden Instrumente hinausgeht.” (dpa-AFX)

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...

Immobilien

Wohneigentum: Drei Tipps für mehr Budget

In der Bevölkerungsgruppe der 30- bis 45-Jährigen wissen nur 13 Prozent der Bundesbürger genau, welche Immobilie sie sich leisten können. Wie sie sich schnell orientieren und ihren finanziellen Spielraum vergrößern können, zeigt der Immobiliendienstleister Dr. Klein.

mehr ...

Investmentfonds

So behalten Sie den Überblick über ihr Depot

Chaos im Depot, einseitige Anlagestrategie oder noch gar kein Depot? Wer sein Depot aufräumen oder neu aufbauen will, muss wissen wie. Dafür hat Stiftung Warentest eine Anleitung in vier Schritten erstellt und eine Übersicht über 18.000 Fonds und ETFs.

mehr ...

Berater

Fintechs: Die fairsten digitalen Finanzberater

Auf dem deutschen Markt tummeln sich bereits über 300 verschiedene sogenannte Fintechs – Tendenz laut Experten steigend. Welche davon am fairsten aufgestellt sind, hat das Analysehaus Servicevalue in Kooperation mit Focus Money untersucht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Mietrecht: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.

mehr ...