6. Juni 2018, 13:12
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Scout24 gelingt Sprung in den M-Dax

Scout24 wird nach Angaben der Deutschen Börse am 18. Juni 2018 in den M-Dax aufsteigen. Das Unternehmen betreibt unter anderem den Marktplatz Immobilienscout24 und das Portal Autoscout24. Der Streubesitz der Aktien liegt bei fast 100 Prozent.

Greg-Ellis3 in Scout24 gelingt Sprung in den M-Dax

Greg Ellis, Scout24: “Stolz auf den Aufstieg in die nächste Börsen-Liga.”

Scout24 habe sich mit den in den vergangenen Monaten kontinuierlich gestiegenen Börsenumsätzen seiner Aktien sowie mit seiner Marktkapitalisierung für den M-Dax qualifiziert (Fast Entry). Damit wird das Unternehmen weniger als drei Jahre nach dem Börsengang in den Index der 50 größten Unternehmen unterhalb des Dax aufgenommen.

„Scout24 präsentiert sich in bester Verfassung. Mit Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis sowie einer hohen Finanzkraft, die unser nachhaltiges Wachstum trägt, sind wir hervorragend aufgestellt. Nach erfolgreicher Diversifizierung der Finanzierung und erster Dividendenausschüttung sind wir stolz auf den Aufstieg in die nächste Börsen-Liga“, sagt Greg Ellis, CEO von Scout24.

Aufnahme in M-Dax wird Bekanntheit weiter steigern

„Die Aufnahme in den M-Dax war bereits beim Börsengang unser erklärtes Ziel. Mit Blick auf die notwendige Marktkapitalisierung haben wir uns bereits seit Ende Januar 2016 für den Index qualifiziert. Nun haben wir auch den erforderlichen Börsenumsatz für diesen Sprung erreicht. Die Mitgliedschaft im M-Dax wird der Bekanntheit und der Entwicklung unserer Aktie, und damit auch unseren Aktionären, sehr zugute kommen“, sagt Christian Gisy, CFO von Scout24.

Scout24 ist seit dem 1. Oktober 2015 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Seit Dezember 2015 ist die Aktie im S-Dax gelistet. Nachdem der Finanzinvestor Hellman & Friedman Mitte Februar 2018 sein letztes Aktienpaket veräußert hat, liegt der Streubesitz der Scout24-Aktien bei nahezu 100 Prozent. (bk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

DISQ: Die besten Kfz-Versicherer

Und es gibt erhebliche Preis-Leistungs-Unterschiede in der Kfz-Versicherung. Im Idealfall lassen sich bis zu 80 Prozent einsparen. Das zeigt das neue DISQ-Rating unter 27 Kfz-Versicherern, darunter 19 Filial- sowie acht Direktversicherer. Drei Einzeltarife erhielten ein „sehr gut“. Auf Platz eins kamen der Marktführer HUK-Coburg und  der Direktversicherer CosmosDirekt.

mehr ...

Immobilien

AEW versilbert deutsches Büroimmobilien-Portfolio

Der Asset Manager AEW gibt die Vermittlung der Anteilscheine am AEW City Office Germany-Fonds an einen Fonds von Tristan Capital Partners, Curzon Capital Partners 5 LL, bekannt. Das Portfolio umfasst sieben Objekte mit insgesamt rund 83.000 Quadratmetern Mietfläche.

mehr ...

Investmentfonds

Candriam erweitert Team für Schwellenländeraktien

Candriam holt Galina Besedina als Senior Emerging Markets Equity Analystin und Portfoliomanagerin. Besedina berichtet direkt an Jan Boudewijns, Head of Emerging Markets Equity. Sie verfügt über mehr als 13 Jahre Berufserfahrung und ergänzt das seit 1994 bestehende Kernteam in Paris. Candriam verwaltet im Bereich der Schwellenländeraktien derzeit ein Vermögen von mehr als 2,5 Milliarden Euro.

mehr ...

Berater

Plansecur-Messe 2020 komplett digital

Die Finanzberatungsgruppe Plansecur lädt zu ihrer coronabedingt ersten virtuellen Finanzplanungsmesse ein. Auf der ausschließlich für geladene Berater und Partner geöffneten Online-Veranstaltung werden rund 400 Teilnehmer erwartet.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Negative Zinsen auch im Immobilienbereich nicht mehr ausgeschlossen”

Die Perspektiven für den deutschen Wohnimmobilienmarkt sind günstig, auch wegen der weiter gesunkenen Zinsen. Dieses Bild zeichnete Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) anlässlich einer Online-Konferenz der Project Unternehmensgruppe. 

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...