Anzeige
1. Oktober 2015, 12:59
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Scout24: Börsengang erbringt mehr als eine Milliarde Euro

Der Internetportalanbieter Scout24 gibt sein Debüt an der Börse. Das Unternehmen hat den Sprung aufs Parkett nun im zweiten Anlauf geschafft.

B Rse in Scout24: Börsengang erbringt mehr als eine Milliarde Euro

Die Aktien von Scout24 werden ab dem 1. Oktober 2015 an der Frankfurter Börse gehandelt.

Die Scout24-Gruppe bringt ihre Aktien für 30 Euro je Stück an die Frankfurter Börse. Damit fließen dem Unternehmen selbst nach eigenen Angaben 228 Millionen Euro zu. Die übrige Summe entfällt auf die bisherigen Eigentümer.

38 Millionen Aktien platziert

Im Rahmen des Börsengangs sind insgesamt 38,64 Millionen Aktien platziert worden, davon 7,6 Millionen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Das Gesamtangebotsvolumen belaufe sich bei, vollständig ausgeübter Mehrzuteilung (Greenshoe-Option), auf rund 1,159 Milliarden Euro.

Der Internetportalanbieter hat den Gang aufs Parkett nun im zweiten Anlauf geschafft. Den ursprünglichen Angebotspreis von 26,50 bis 33,00 Euro musste das Unternehmen nach Angaben von Händlern zuletzt auf 29,50 bis 31 Euro einengen.

Bisherige Eigentümer machen Kasse

Die Gruppe mit ihren Marken Immobilienscout24 und Autoscout24 will früheren Angaben zufolge mit dem Erlös Schulden zurückzahlen und weiteres Wachstum finanzieren. Die bisherigen Eigentümer machen bei dem Börsengang Kasse; dazu gehören die Finanzinvestoren Hellman & Friedman sowie Blackstone und die Deutsche Telekom.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

DISQ-Studie: Die besten Kfz-Versicherer – wer überzeugt

Für Autofahrer ist der 30. November ein wichtiges Datum. Viele Kfz-Versicherungen können  zu diesem Stichtag gekündigt werden. Wer einen Anbieterwechsel ins Auge fasst, sollte Preise, Leistungen und auch Service beachten. Welche Versicherer hier  Spitze sind, zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) unter 29 Kfz-Versicherern.

mehr ...

Immobilien

Umzugsbereitschaft sinkt mit dem Alter

Die Bereitschaft, im Alter noch einmal in eine andere Wohnung umzuziehen, ist äußerst gering, so eine DIA-Studie. Lediglich eine schwere Erkrankung und eine damit einhergehende Einschränkung der Selbstständigkeit sei der einzige Grund, der eine Mehrheit dazu bewegen könnte, die bisherige Wohnung aufzugeben und eine passendere Unterkunft zu suchen.

mehr ...

Investmentfonds

Krisen sind gute Nachrichten für Goldanleger

Die Krise in der Türkei erinnert daran, wie fragil die Finanzmärkte sind. Das gilt nicht nur für hochverschuldete Schwellenländer wie die Türkei. Wenn die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik wieder straffen, werden die Schwächen offensichtlicher. Warum der Goldpreis bald wieder steigt:

mehr ...

Berater

Deutsche Bank soll mehr gegen Geldwäsche unternehmen

Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Deutschen Bank mehr Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deutschlands größtes Geldhaus sei angewiesen worden, “angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten”, teilte die Bafin mit.

mehr ...

Sachwertanlagen

Am BaFin-Pranger: Totalausfall bei Döner-Darlehen

Die Noon Finance GmbH (vormals VertsKebap Finance GmbH) hat Insolvenz angemeldet. Sie hatte noch bis vor Kurzem deutsches Anlegergeld gesucht, um damit mittelbar Döner-Restaurants in den USA zu finanzieren. Das ging offenbar gründlich schief.

mehr ...

Recht

E-Auto: Wer zahlt bei Akkuschäden?

Die Zahl der Elektro- und Hybridfahrzeuge in Deutschland wächst langsam aber stetig. Eine der teuersten Komponenten im E-Auto ist der Akku, der schnell zwischen 8.000 und 10.000 Euro kosten kann, teilweise auch mehr. Doch wer zahlt, wenn der Akku kaputt geht?

mehr ...