12. Juni 2018, 14:10
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Umfrage: Die meisten Deutschen wollen keine Immobilie kaufen

Ein Umzug in die eigenen vier Wände steht laut einer Umfrage des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss bei den meisten Deutschen nicht auf der Agenda. Ein Großteil der Bundesbürger halte sich aufgrund der stark gestiegenen Preise zurück.

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Viele halten Wohneigentum derzeit nicht für erschwinglich.

Vier von fünf Bundesbürgern wollen in den nächsten fünf Jahren eher nicht oder auf keinen Fall eine Wohnung kaufen, wie aus einer repräsentativen Befragung für den Zentralen Immobilien-Ausschuss hervorgeht.

“Wohneigentum wird derzeit negativ bewertet”, sagte die frühere Städtetagspräsidentin und Ludwigshafener Bürgermeistern Eva Lohse am Dienstag bei der Vorstellung der Zahlen in Berlin. Hintergrund sind teils stark gestiegene Kauf- und Baupreise in Großstädten und Ballungsräumen. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Bis auf einige wenige Lagen, besonders in den Großstädten lohnt sich auf jeden Fall ein Kauf. Die Preise werden nicht sinken aber die Mieten weiter steigen. Da wird die Mietpreisbremse nicht helfen.

    Kommentar von Jan Lanc, Neu-Isenburg — 13. Juni 2018 @ 10:03

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