23. November 2018, 14:23
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Wohnfläche richtig berechnen und Kosten sparen

Der Kaufpreis einer Immobilie, die Höhe der Miete, aber auch Nebenkosten und Hausratversicherung sind abhängig von der Quadratmeterzahl. Doch je nach Methode kann die Berechnung ganz unterschiedlich ausfallen und damit hohe Kosten verursachen. Im schlimmsten Fall zahlen Betroffene für Wohnraum, den es gar nicht gibt.

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Die Mieten und Immobilienpreise steigen seit Jahren. Insofern lohnt es sich, bei der Grundfläche der Wohnung oder des Hauses genau hinzuschauen.

 

Entscheidend, wenn die Miet- und Immobilienpreise steigen und steigen. Rechtsexperten der Arag verraten, worauf bei der Berechnung geachtet werden sollte.

Zurzeit gibt es zwei Methoden zur Wohnflächenberechnung, die auch vor Gericht anerkannt sind. Doch während die DIN-Norm 277 kaum Anwendung findet, wird in den meisten Verträgen die Wohnflächenverordnung zu Grunde gelegt, die im sozialen Wohnungsbau sogar verpflichtend ist.

Welche Flächen zählen?

Nach der Wohnflächenverordnung zählen nur die Grundflächen der Räume, die ausschließlich zur betreffenden Wohnung gehören. Das können neben den Wohnräumen beispielsweise auch die Grundflächen von Wintergärten, Schwimmbädern und ähnlich geschlossenen Räumen sein.

Auch Balkone, Loggien, Dachgärten und Terrassen zählen dazu. Ebenso mit eingerechnet werden fest eingebaute Gegenstände wie Flächen von Tür- und Fensterrahmen, Einbaumöbel und Öfen. Nicht zur Wohnfläche gehören hingegen so genannte Zubehörräume wie etwa Keller- oder Abstellräume, Waschküchen, Dachbodenräume, Garagen oder Geschäftsräume.

Seite 2: Wie berechnet wird

 

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