7. Februar 2019, 11:17
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Bauen – Kaufen – Mieten: Wann sich das Eigenheim lohnt

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten

So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen.

Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet

Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, also bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

 

Seite 5: Fazit: Bauen bringt Sicherheit

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