25. Januar 2019, 07:11
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Berlin: 7,5 Prozent teurer trotz Mietpreisbremse

Eine Untersuchung der Mietplattform Housing Anywhere für das vierte Quartal 2018 zeigt, dass die Mietpreise in den großen europäischen Studenten-Metropolen verglichen mit dem Vorjahr stark gestiegen sind.

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Berlin: Die deutsche Hauptstadt verzeichnet Zuwächse.

HousingAnywhere hat den European Rent Index entwickelt, der die Mietpreisentwicklung in den Städten aufzeigt, die besonders für internationale Studierende und Young Professionals attraktiv sind. Die Ergebnisse werden im European Rent Report veröffentlicht, der jetzt erstmals vorliegt. Die Untersuchung beinhaltet insbesondere Daten zu den Preisen für möblierte Zimmer, Studio-Apartments sowie Einzimmerwohnungen, die auf der Plattform inseriert sind. Zu den untersuchten Städten gehören Berlin, Wien, Barcelona, Madrid, Mailand, Rotterdam und Brüssel.

Die zentralen Ergebnisse sind:

  • In allen untersuchten Städten sind die Mietpreise im letzten Jahr gestiegen.
  • In Berlin werden besonders einzelne, möblierte Zimmer teurer.
  • Die Städte sind gefordert, Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen.

Der Aufwärtstrend bei den Mietpreisen lässt sich unter anderem auf den zunehmenden Wettbewerb unter internationalen Studierenden und Berufseinsteigern zurückführen. Dem geringen Angebot an bezahlbaren Wohnungen für junge Leute steht eine steigende Zahl von Premium-Wohnungen gegenüber.

Seite zwei: Berlin: Angebot und Nachfrage klaffen auseinander

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