28. Januar 2019, 12:37
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Wohneigentum: Wo stiegen die Preise 2018 am stärksten?

Mit durchschnittlichen Kosten von 7.110 Euro beziehungsweise 4.830 Euro je Quadratmeter werden die teuersten Eigentumswohnungen derzeit in München und Frankfurt am Main angeboten.

Auch in Konstanz (4.440 Euro pro Quadratmeter) und Freiburg (4.220 Euro pro Quadratmeter) erzielen Verkäufer aktuell Höchstpreise.

Mit Ingolstadt, Regensburg, Rosenheim, Tübingen, Landshut, Erlangen und Heidelberg (3.450 bis 3.980 Euro pro Quadratmeter) liegen weitere süddeutsche Städte auf dem Niveau der großen Metropolen.

Hessen bei Häusern vorn

Insbesondere in Rüsselsheim am Main und in Hanau legten die Hauspreise kräftig zu. Mit Preissteigerungen von mehr als 14 Prozent führen die beiden hessischen Städte den Vergleich an.

Deutlich mehr Geld als im Vorjahr verlangten Verkäufer auch in Peine, Herford, Dormagen, Flensburg, Bad Oeynhausen, Worms, Kempten (Allgäu) und Potsdam (10,2 bis 12,3 Prozent).

Wie bei den Eigentumswohnungen liegen die Top-Sieben-Städte mit Steigerungsraten zwischen 4,4 Prozent in Köln und acht Prozent in Hamburg im Mittelfeld.

Seite vier: Hauspreise gehen weniger weit auseinander

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