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18. Mai 2005, 00:00
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AGI sammelt 17 Milliarden Euro ein

Allianz Global Investors (AGI), die Vermögensmanagement-Sparte der Allianz Group, ist erfolgreich ins Jahr 2005 gestartet. Das Unternehmen sammelte im ersten Quartal 2005 von Anlegern 17 Milliarden Euro ein, die in Fonds für Dritte flossen. Der operative Gewinn stieg von 180 Millionen Euro im ersten Quartal 2004 auf 230 Millionen Euro im ersten Vierteljahr 2005.

Diese Zahlen bestätigen das starke Wachstum bei verwaltetem Vermögen und Gewinn, das AllianzGI im Jahr 2004 erzielte, als die Nettomittelzuflüsse 29 Milliarden Euro betrugen und das operative Ergebnis auf 851 Millionen Euro gesteigert werden konnte.

AGI-Vorstandschef Joachim Faber kündigte auf einer Pressekonferenz heute in London an, dass das Unternehmen 2005 erstmals einen auch nach Abschreibungen und akquisitionsbedingten Kosten positiven Beitrag zum Ergebnis der Allianz Group leisten wird. Ende März verwaltete die Allianz Group 1.133 Milliarden Euro, wovon 808 Milliarden Euro oder 71 Prozent von AGI gemanagt werden.

In Deutschland, dem zweiten Kernmarkt von AGI neben den USA, gelang es, die Position als einer der führenden Anbieter von Publikumsfonds auszubauen. Netto wurden im ersten Quartal 2005 Zuflüsse von mehr als drei Milliarden Euro generiert.

Das Modell des integrierten Finanzdienstleisters der Allianz Group trug insofern maßgeblich zu diesem Erfolg bei, als sich der Vertrieb von Publikumsfonds über die Allianz-Versicherungsagenturen voll etabliert hat. Rund 90 Prozent aller Vertreter verkaufen ihren Kunden inzwischen aktiv Investmentfonds. 2004 stammten 591 Millionen Euro (von 2.158 Millionen Euro gesamt) der Nettomittelzuflüsse in Wertpapierfonds aus diesem Allianz-eigenen Vertriebskanal (inklusive offener Immobilienfonds: 712 Millionen Euro).

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