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1. September 2008, 00:00
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DJE setzt auf Asien und Agrar

Der DJE ? Asien High Dividend (LU0374456654) und der DJE ? Agrar & Ernährung (LU0350835707) sind ab sofort zum Vertrieb in Deutschland und Österreich zugelassen.

Die DJE Kapital AG mit Sitz in Pullach sieht ihr neues Asien-Portfolio als antizyklisches Investment. Fondsmanager Jan Ehrhardt erklärt: ?Nachdem die asiatischen Börsen im Zuge der weltweiten Finanzkrise überproportional an Wert verloren haben, finden insbesondere Value-Investoren gegenwärtig in Asien sehr günstige Bedingungen vor. Viele Unternehmen dieser Region sind derzeit ausgesprochen niedrig bewertet und bieten zudem ein vergleichsweise hohes Wachstum. Dividendenrenditen von acht bis zehn Prozent pro Jahr und hohe Nettofinanzvermögen sind keine Seltenheit.?

Dennoch hat Ehrhardt zunächst erst rund zehn Prozent des Fondsvermögens investiert. Branchen, die wie zum Beispiel der Einzelhandel von einem starken Binnenmarkt profitieren, sollen hoch gewichtet werden. Das Portfolio wird circa 30 Unternehmen umfassen. Auch Small Caps werden gekauft.

Mit dem zweiten Fonds DJE ? Agrar & Ernährung will DJE jetzt auch den Megatrend Agrarrohstoffe nutzen. Fondsmanager Ehrhardt glaubt, dass das Angebot noch auf Jahrzehnte hinter der Nachfrage zurückbleiben wird: ?Als Stellschraube in diesem Gefüge bleibt zur Eindämmung der globalen Agrarpreisprobleme vor allem die Verbesserung der Flächenproduktivität. Davon profitieren Landmaschinenhersteller ebenso wie Produzenten von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut, Anbieter von Wasserleit- und Bewässerungssystemen.? Er investiert in Aktien, Zertifikate und Wandelschuldverschreibungen von Gesellschaften, die direkt oder indirekt mit der Agrarwertschöpfungskette verbunden sind.

Beide Fonds kosten neben maximal fünf Prozent Ausgabeaufschlag jährlich 1,6 Prozent Verwaltungsgebühr. Beim Agrarfonds kommen noch zehn Prozent Performance Fee per annum auf den Teil der Wertentwicklung hinzu, der die Benchmark DAXglobal Agribusiness übertrifft. Bisherige Höchststände werden dabei nicht berücksichtigt, es gibt keine sogenannte High-Water-Mark. Gleiches gilt für den Asienfonds. Dort ist die Benchmark der MSCI (All Country) Far East ex. Japan. (mr)

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