Anzeige
Anzeige
19. März 2012, 15:53
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Apple zahlt Dividende

Erstmals seit 17 Jahren wird das wertvollste Unternehmen der Welt seine Aktionäre über eine Quartalsdividende in Höhe von 2,65 US-Dollar pro Aktie an seinem Erfolg teilhaben lassen.

Der Chef des teuersten börsennotierten Unternehmens der Welt, Tim Cook, stand gehörig unter Druck. Immer wieder wurden Forderungen seitens der Großaktionäre laut, die einen Teil der rund 100 Milliarden US-Dollar schweren Barreserven in Form einer Dividende forderten.

Jetzt ist es raus: Tim Cook erklärte, dass Apple erstmals seit 17 Jahren wieder eine Dividende zahlen werde. Hierbei handelt es sich um eine Quartalsdividende in Höhe von 2,65 US-Dollar pro Aktie, die erstmals mit Beginn des vierten Quartals des Finanzjahres 2012 ausgeschüttet werden soll.

Darüber hinaus hat er ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar angekündigt, das in den kommenden Jahren abgewickelt werden soll.

Diese Mitteilung ließ die deutlichen Gewinne der Aktie am heutigen Tage in einer ersten Reaktion zusammenschmelzen. Der Apple-Kurs an der Börse Stuttgart erreichte immerhin ein Allzeithoch von 461,20 Euro. Nach der Ankündigung fiel der Kurs auf 447, 59 Euro. Allerdings beinhaltet dieser Wert immer noch einen leichten Aufschlag von 0,6 Prozent.

Apple selber hat allerdings bereits die Wogen geglättet und verlauten lassen, dass das Unternehmen nach wie vor über eine ausreichend große “Kriegskasse” für strategische Investitionen verfüge.

Privatanleger sehen Apple ohnehin mit sehr positiven Augen. Hierfür spricht, dass nicht nur die Apple-Aktie selbst stark nachgefragt wurde, sondern auch die sogenannten Call-Optionsscheine, mit denen Anleger gehebelt auf steigende Kurse der Apple-Aktie setzen können.

Video: Börse Stuttgart TV

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...