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31. Oktober 2012, 08:55
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Hohe „Best-Express“-Chance im Seitwärtsmarkt

Auch wenn der Euro STOXX 50 Kursindex in diesem Jahr mit einem Plus von rund zehn Prozent noch klar der DAX-Performance von knapp 25 Prozent hinterherhinkt, hat die Euroland-Benchmark in der 6-Monatswertung bereits wieder zum Deutschen Leitindex aufgeschlossen.

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Zu verdanken ist dies in erster Linie der Ankündigung der Notenbanken, die Märkte unbegrenzt mit Geld fluten zu wollen, was für viele Anleger offenbar auch der Startschuss für die Investition in bislang als weniger sicher geltende Peripheriestaaten war.

So geht beispielsweise der griechische Aktienmarkt durch die Decke, seitdem geäußert wurde, dass man das quasi bankrotte Land um keinen Preis der Welt fallen lassen wird. Wer an dieses Szenario glaubt, könnte auch weiterhin gerade auf den europäischen Markt setzen.

Eine interessante Möglichkeit dazu, bieten die sogenannten Best-Express-Zertifikate, die im Gegensatz zu herkömmlichen Vertretern der „schnellen Truppe“ nicht nach oben gedeckelt sind und so dem Anleger alle Möglichkeiten offen lassen.

Die Commerzbank hat bereits in diesem Jahr zwei entsprechende Papiere auf den Euro STOXX 50 (CZ35DP, CZ35E8) emittiert, die bei Einhaltung des Startlevels am jährlichen Stichtag automatisch gekündigt werden und mit einem Mindest-Betrag von fünf Euro für jedes bis dahin verstrichene Jahr zurückgezahlt werden.

Darüber hinaus partizipiert der Investor eins zu eins an weiter steigenden Kursen. Außerdem verfügen die Produkte über sehr konservative Barrieren von 798,19 bzw. 1.002,42 Punkten, die ebenfalls auf Stichtagsbasis am Lautzeitende zumindest den Nennbetrag schützen würden, sollte es doch nicht zu einer vorzeitigen Fälligstellung kommen. Allerdings müssten Anleger bei diesem Negativ-Szenario noch bis 2017 ausharren.

Seite zwei: Konservative Barriere

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