11. Januar 2012, 12:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hochprozenter von ACM Bernstein

Die US-Investmentgesellschaft ACM Bernstein hat dem Short Duration High Yield Portfolio (LU0654559516) aufgelegt. Der neue High-Yield-Fonds soll trotz seiner Investments in hochrentierliche Anleihen ein besonders geringes Risiko aufweisen.

High YieldDer Fonds soll Investoren ansprechen, die in einem unsicheren Marktumfeld nach Hochzins-Anlagen mit verminderter Volatilität suchen. „Hochzinsanleihen sind durchaus attraktiv, insbesondere da die Fundamentaldaten vieler Unternehmen weiterhin überzeugen“, erklärt Portfoliomanager Ivan Rudolph-Shabinsky. Zum Team gehören noch Douglas Peebles, Gershon Distenfeld und Ashish Shah. ACM Bernstein ist eine Tochter des französischen Axa-Konzerns.

Kurz Laufzeiten für ein stabiles Depot

Rudolph-Shabinsky investiert in hochverzinsliche Wertpapiere, High Yield Bonds, mit einer durchschnittlichen Duration unter vier Jahren: „Denn je kürzer die Duration, desto weniger reagiert eine Anleihe auf eine Veränderung ihrer Rendite. Anleger suchen zwar nach höheren Erträgen, fürchten aber weiterhin Kurseinbrüche in einem unsicheren globalen wirtschaftlichen Umfeld.“

Der Anlageschwerpunkt des Fonds liegt auf Unternehmensanleihen aus dem Sub-Investment-Grade-Bereich. Deren Volatilität will Fondsmanager Rudolph-Shabinsky neben der kurzen Duration vor allem mit einem Fokus auf qualitativ höherwertigen Emittenten innerhalb des High-Yield-Bereichs sowie den Einsatz von Hedging-Strategien einschließlich der Absicherung von Einzelemittenten, Anleiheindizes und Zinsoptionen gering halten.

Die Idee: Anleger müssen durch eine Verkürzung der Duration zwar Ertragseinbußen über einen vollen Marktzyklus hinnehmen, profitieren dafür aber in Krisenphasen von der Stabilität.

Georg Kyd-Rebenburg, Managing Director bei ACMBernstein für Deutschland und Österreich, sagt: „Die Nachfrage nach Anlagelösungen mit reduzierter Volatilität ist hoch.“ Das Management-Team des Short Duration High Yield Portfolio verfügt mit durchschnittlich 14 Jahren über langjährige Erfahrung im High-Yield-Bereich und misst sich an der Benchmark Barclays Capital Global High Yield Corporate 1-5 years.

Der Fonds kostet Anleger jährlich 1,1 Prozent Management Fee. (mr)

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Deutlicher Rückgang der Fallzahlen beim Kfz-Diebstahl

Das Bundeslagebild “Kfz-Kriminalität 2018” zeigt einen deutlichen Rückgang der Zahl dauerhaft gestohlener Kraftfahrzeuge (Kfz) in Deutschland. Insgesamt 16.613 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Berichtsjahr 2018 entwendet. Wie sich der Trend entwickelt.

mehr ...

Immobilien

Abwarten und Geld parken

Wirtschaftspolitische Spannungen wie der Handelskonflikt zwischen China und den USA, ein immer wahrscheinlicher werdender No-Deal-Brexit und Rezessionsängste schüren bei Anlegern Unsicherheit. Was tun mit dem Geld? Ein Kommentar von Volker Wohlfarth, Geschäftsführer bei der Crowdinvestment-Plattform zinsbaustein.de.

mehr ...

Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

mehr ...

Berater

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

mehr ...

Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
mehr ...

Recht

Sicherheit auf der Baustelle: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ reicht nicht aus

Wer baut, haftet für mögliche Personen- oder Sachschäden auf der Baustelle. Bauherren und Grundstückseigentümer tragen eine Mitverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie für die Absicherung der Baustelle. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds.

mehr ...