7. März 2012, 12:48
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Oppenheim bringt Alleskönner-Fonds

Die Kölner Fondsgesellschaft Oppenheim Fonds Trust lanciert den SOP Multi Asset Allokation (LU0724749709). Anleger sollen mit dem neuen Mischfonds sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren können.

Mix„Dank der neuen Strategie sind unsere Anleger mit nur einem Fonds in vielen Regionen und Asset-Klassen investiert, also breit diversifiziert“, erläutert Marco Schmitz, Leiter des Bereiches Publikumsfonds bei Sal. Oppenheim. „Gleichzeitig können sie in allen Situationen profitieren: Wenn beispielsweise Energie teurer wird und europäische Aktien verlieren, kann sich beides positiv auf die Wertentwicklung auswirken.“

Der Fonds soll institutionellen und privaten Kunden angeboten werden. Der Fondsanbieter des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim gibt als Ziel eine absolute Rendite von jährlich fünf Prozent bei einer Volatilität von sieben Prozent pro Jahr an.

„Um Renditechancen auch in fallenden Märkten zu realisieren, bewerten wir für unser neues Fondskonzept jeden Monat aktuell 14 verschiedene Märkte aus den Bereichen Aktien, Renten und Rohstoffe“, sagt Fondsmanager Dr. Lars Edler.

Chancen bei fallenden und steigenden Kursen

Auf Basis von Kennzahlen erstellt Edler mit seinem Team Prognosen für die verschiedenen Märkte. Die Basis sind quantitative Verfahren: “Zeigt die Prognose steigende Kurse an, wird voll investiert. Stehen die Signale auf fallenden Kursen, werden über Futures oder andere hochliquide Instrumente Verkaufspositionen eingegangen.”

Edler leitet das Asset-Allocation-Team der Vermögensverwaltung von Sal. Oppenheim. Dieses Team trifft auch die Allokationsentscheidungen für institutionelle und private Kunden des Bankhauses. Bei der Portfoliokonstruktion kommen flexible Anlageinstrumente wie Futures, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC) und Exchange Traded Notes (ETN) zum Einsatz.

Der Ausgabeaufschlag beträgt maximal drei Prozent. Die jährlich Verwaltungsgebühr liegt bei 1,2 Prozent. Hinzu kommt ein Performance Fee von 20 Prozent des Mehrwerts, der vier Prozent übersteigt. (mr)

Foto: Shutterstock

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