Anzeige
Anzeige
28. Juli 2014, 11:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dilworth startet beim Vermögensverwalter der Deutschen Bank

James Dilworth wechselt von Allianz Global Investors zur Deutschen Asset & Wealth Management, dem Vermögensverwalter der Deutschen Bank.

Dilworth-James-AGI-750 in Dilworth startet beim Vermögensverwalter der Deutschen Bank

James Dilworth, Deutsche Asset und Wealth Management

Dilworth wird dort Head of Active Asset Management – als Nachfolger von Wolfgang Matis, der die Bank im Juni verlassen hat – Mitglied des Executive Commitee, Sprecher der Geschäftsführung der Deutsche Asset & Wealth Management Investment sowie Mitglied des Regional Management Committee der Deutschen Bank für Deutschland.

Dilworth soll schnellstmöglich von Frankfurt aus das Geschäft mit gemanagten Investmentprodukten verantworten und wird als Managing Director an Michele Faissola, Chef Deutsche Asset & Wealth Management, berichten.

Zuletzt war Dilworth bei Allianz Global Investors als Chief Executive Officer zunächst für Deutschland, später für ganz Europa tätig und Mitglied des Global Executive Committees. George McKay wird nach Angaben von Allianz Global Investors zusätzlich zu seiner Rolle als Global Chief Operating Officer Dilworth Aufgabenbereich vorübergehend übernehmen.

Vor seiner Tätigkeit für Allianz Global Investors war Dilworth CEO von Morgan Stanley Investment Managers EMEA. Davor arbeitete er sieben Jahre lang als Geschäftsführer für Goldman Sachs Investment Management in Frankfurt.

Faissola sagt: “Wir sind sehr froh, dass wir mit James Dilworth den Wunschkandidaten für diese Aufgabe gewinnen konnten. Mit seinen Wurzeln in den USA und in Deutschland, einem internationalen Werdegang und seinen Leistungsnachweisen als Führungspersönlichkeit bringt James die Fähigkeiten mit, uns bei der Umsetzung unserer Ziele zu unterstützen.“

DAWM verwaltet rund 934 Milliarden Euro. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Welche Themen bei Google in 2018 besonders gefragt waren

Wer wissen will, was die Menschen hierzulande über das Jahr bewegt hat, bekommt in der Jahresauswertung des Suchmaschinen-Giganten Google einen guten Überblick.

mehr ...

Immobilien

“Wirkliche Bauoffensive starten”

Laut dem Statistischen Bundesamt wurde von Januar bis Oktober 2018 in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt. Dies seien 1,2 Prozent oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern seien im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent angestiegen. Dem ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss reicht das allerdings nicht.

mehr ...

Investmentfonds

Abruptes Ende der EZB-Anleihekäufe

Europas Währungshüter machen endgültig Schluss mit zusätzlichen Anleihenkäufen: Nur noch bis zum Ende dieses Jahres steckt die Europäische Zentralbank (EZB) frische Milliarden in den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen. Das beschloss der EZB-Rat in Frankfurt.

mehr ...

Berater

2019 wird alles besser – oder?

Im kommenden Jahr will jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) das häufig vernachlässigte Thema Altersvorsorge angehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Fidelity International, durchgeführt von YouGov. Optimistisch stimmt diese Zahl nicht, zumal das Schicksal der allermeisten Neujahrsvorsätze hinlänglich bekannt ist. 

mehr ...

Sachwertanlagen

Erstes Urteil zur P&R-Vermittlung: Es war “execution only”

Das Urteil des Landgerichts Ansbach, das die Klage einer Anlegerin gegen einen Vermittler von P&R-Containern abgewiesen hat, liegt nun schriftlich vor. Demnach gab es in dem Fall einige Besonderheiten.

mehr ...

Recht

Betriebliche Hinterbliebenenrente darf gekürzt werden

Sieht eine Versorgungsregelung vor, dass die Hinterbliebenenversorgung eines jüngeren hinterbliebenen Ehepartners für jedes volle über zehn Jahre hinausgehende Jahr des Altersunterschieds der Ehegatten um fünf Prozent gekürzt wird, liegt darin keine gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßende Diskriminierung wegen des Alters. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) jetzt entschieden (3 AZR 400/17).

mehr ...