Gold als Anlage stärker gefragt

Die  Studie „Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen“ des Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus offenbart große Bedeutung von Goldanlagen bei Privatpersonen. 

Gold als sicherer Hafen weiter gefragt.

Trotz des teilweise deutlichen Preisrückganges seit Herbst 2012 haben die Deutschen ihren Goldanlagebesitz im selben Zeitraum gesteigert. Waren es 2012 noch 15 Prozent, die in der Vergangenheit Gold zu Anlagezwecken erwarben, stieg der Anteil in der aktuellen Befragung auf 23 Prozent an und bewegt sich damit erneut auf dem Niveau des Jahres 2010.

Ebenfalls deutlich gestiegen ist die Anzahl der Goldanleger, welche auch zukünftig einen weiteren Golderwerb planen. Demnach werden 65 Prozent der „Goldinvestoren“ weiter in Gold investieren.

Gold als Langfristinvestment 

90 Prozent der Goldbesitzer sind mit der Anlageentscheidung zufrieden. Das signalisiert, dass ein Großteil Gold als langfristige Investition ansieht und sich durch die Preisrückgänge der letzten Monate nicht verunsichern lässt. Jedoch ist die Preisentwicklung nicht an allen Goldanlagebesitzern spurlos vorbeigegangen.

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Während fast drei Viertel planen, ihr Gold zu behalten, ist fast jeder fünfte Befragte diesbezüglich unentschlossen. Das sind doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. „Bei vielen Anlegern, welche Gold als Substitut zu anderen Kapitalanlageformen sehen, herrscht derzeit Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Goldpreisentwicklung“ sagt Hans-Günter Ritter, Geschäftsführer des Heraeus Edelmetallhandels. „Vor allem die starken Preisrückgänge innerhalb kurzer Zeit im Jahr 2013 kamen für viele überraschend“ ergänzt Ritter.

Seite zwei: „Safe Haven“-Status intakt

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