Anzeige
17. November 2015, 08:13
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DNCA lanciert Absolute Return Fonds

Der französische Asset Manager DNCA hat einen neuen vermögensverwaltenden Fonds aufgelegt, der wenig von Zinsprodukten abhängig ist. Der Absolute-Return-Fonds DNCA Invest Velador investiert in europäische Aktien und vervollständigt die Absolute-Return-Palette von DNCA.

Cyril Freu DNCA-Kopie in DNCA lanciert Absolute Return Fonds

Cyril Freu managt den neuen DNCA-Fonds

Das Aktienexposure des DNCA Invest Velador kann zwischen null und 50 Prozent schwanken. Das Fondsmanagement-Team bilden Mathieu Picard, Boris Bourdet und Wladimir Poux, geleitet wird es von Cyril Freu.

Von Marktbewegungen unabhängige Performance

Wie auch die anderen Fonds dieser Palette setzt der DNCA Invest Velador auf eine regelmäßige und von den Marktbewegungen weitgehend unabhängige Performance. Der Fonds hat einen größeren Spielraum bei der Marktexposure (0/50%) als DNCA Invest Miura (minus 20/plus 20) und Miuri (minus 30/plus 30).

Ziel von Velador ist es, den Referenzindex zu übertreffen, der sich zu 25 Prozent aus dem Eurostoxx 50 Net Return und zu 75 Prozent aus dem EONIA zusammensetzt. Die Volatilität des Fonds liegt unter acht Prozent und Velador verfolgt eine ähnliche Managementstrategie wie der DNCA Invest Miuri. Im Fokus der Anlageentscheidungen stehen die Fundamentalanalyse europäischer Unternehmen und ihre Bewertungsniveaus. Das Fondsmanagement setzt auf europäische Aktien, die in der Lage sind, ihre Sektor- oder die Marktindizes zu übertreffen.

“Fonds für Anleger, die wenig Marktrisiko wollen”

Zusätzlich zum Marktexposure zwischen null und 50 Prozent, basiert die Performance im Wesentlichen auf der Differenz zwischen den ausgewählten Titeln und den Branchenindex- oder Aktienindex-Futures, die dagegen verkauft werden.

Cyril Freu, stellvertretender Leiter des Portfoliomanagements und Manager des Fonds, erläutert: “Der DNCA Invest Velador ist besonders für Anleger interessant, die von unserem Know-how auf dem Gebiet europäischer Aktien profitieren wollen, ohne dabei ein großes Marktrisiko einzugehen. Da das Profil des neuen Fonds etwas stärker richtungsorientiert ist als beim DNCA Invest Miuri und beim DNCA Invest Miura, kann DNCA den Anlegern nun ein vollständiges Sortiment an Absolute-Return-Anlagestrategien anbieten.”

Jan Schünemann, Global Product Manager, ergänzt: “Ziel des DNCA Invest Velador ist es, eine regelmäßige, beständige Rendite bei mäßiger Volatilität zu erzielen. Er gehört in die Portfolios von Anlegern, die den Nullrenditen risikoloser Anlagen entgehen, sich aber auch nicht zu sehr den Risiken der Aktienmärkten aussetzen wollen.” (fm)

Foto: DNCA

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

“Silver Surfer” erobern das WorldWideWeb

Die Digitalisierung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie “D21-Digital-Index 2018 / 2019”, die die Initiative D21 heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert.

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Boom im Osten, Rekorde im Norden

Ob nun Hamburg, Hannover, Berlin oder Dresden – im Norden und Osten der Bundesrepublik steigen die Immobilienpreise in allen Metropolregionen an. Trotzdem gibt es deutliche Preisunterschiede.

mehr ...

Investmentfonds

Kryptowährungen: Schwankende Coins an Gold binden

Seit jeher suchen Menschen Stabilität. Bei Währungen, der Basis unseres Wirtschafts- und sozialen Lebens ist dies nicht anders. Das hart verdiente und ersparte Geld soll nicht durch Inflation oder andere Unwägbarkeiten entwertet werden.

Gastbeitrag von Harald Seiz, Karatbars International GmbH

mehr ...

Berater

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ernst Russ AG verliert beide Vorstände auf einen Schlag

Sowohl der Vorstandssprecher Jens Mahnke als auch Vorstandsmitglied Ingo Kuhlmann werden im Juni beziehungsweise Ende März aus der Ernst Russ AG (ehemals HCI Capital) ausscheiden. Ein bisheriges Aufsichtratsmitglied springt ein.

mehr ...

Recht

Pflegeunterhalt: Wenn Kinder für ihre Eltern haften

Die Deutschen werden immer älter. Damit wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Alten- und Pflegeheimen. Die Kosten hierfür sind hoch. Vielfach benötigen Eltern in diesem Fall die finanzielle Hilfe ihrer Kinder. Für diesen Fall gibt es genaue Regeln, wie eine Übersicht des Arag-Rechtsschutzes zeigt.

 

mehr ...