30. Juli 2015, 08:58
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fonds von Dirk Müller wirbt 50 Millionen ein

Drei Monate nach dem Start des Dirk Müller Premium Aktien Fonds, hat der Fonds ein Volumen von über 50 Millionen Euro.

Dirk-mueller in Fonds von Dirk Müller wirbt 50 Millionen ein

Dirk Müller zeigt sich zufrieden mit dem Anlegerzuspruch für seinen neuen Fonds.

Das Volumen übertreffe die Erwartungen von Deutschlands bekanntem Finanz- und Börsenexperten Dirk Müller und seinem Team.

“Für die Altersvorsorge führt an Aktien und Fonds kein weg vorbei”, sagt Müller. “Daher freut es mich natürlich besonders, dass unser speziell auf Anleger ausgerichtetes Fondskonzept so viele Menschen überzeugt hat, die sich bislang noch nicht mit der Börse und Aktien bzw. Fonds beschäftigt hatten.”

Warren Buffet stand bei Anlagegrundsätzen Pate

Darüber hinaus ist der Fonds in der Zwischenzeit bei vielen Banken als Sparplan erhältlich. Auch dies stellt bei einem so jungen Fonds ein Novum sowie die Grundlage für die weitere Entwicklung und Etablierung des Fonds dar.

Der Dirk Müller Premium Aktien Fonds wurde speziell aus Anlegersicht konzipiert, ist international angelegt und investiert, in Anlehnung an die Grundregeln von Warren Buffett und Benjamin Graham, in wirtschaftlich starke Unternehmen mit hervorragender Wettbewerbsposition, überwiegend in Nordamerika und Europa.

Bilanzqualität als Auswahlkriterium

Der Fonds zeichnet sich durch Stabilität, Fairness und Transparenz aus. Entscheidende Auswahlkriterien für die Aktienaufnahme in das Portfolio sind unter anderem eine hohe Bilanzqualität, ein erfolgreiches Geschäftsmodell, überproportionale Gewinnsteigerungen und gute Wachstums-­ und Ertragsperspektiven der Unternehmen.

Aktuell investiert der Dirk Müller Premium Aktien Fonds zum Beispiel in Unternehmen wie Apple, Celgene oder Anheuser Busch. (fm)

Foto: Frank Seifert

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

80 Prozent: Leistungsquote in der BU gestiegen

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neue Leistungsquotenstatistik in der Berufsunfähigkeitsversicherung veröffentlicht. Gegenüber dem Vorjahr verkürzte sich die Bearbeitungszeit von 110 auf 106 Tage. Insgesamt wurden 80 Prozent aller Anträge bewilligt, nach 79 Prozent ein Jahr zuvor.

mehr ...

Immobilien

Verlängertes Baukindergeld ist eines der bekanntesten Fördermittel

Zwei Jahre nach Einführung zeigt eine aktuelle Studie: Das Baukindergeld gehört zu den bekanntesten Fördermitteln in Deutschland. Laut einer repräsentativen Erhebung von Statista im Auftrag der Interhyp AG kennen 59 Prozent der Deutschen das Baukindergeld, für das der Förderzeitraum gerade um drei Monate bis Ende März 2021 aufgrund der Corona-Pandemie verlängert wurde.

mehr ...

Investmentfonds

Nachhaltiges Investieren: Versicherer auf Kurs?

Die Integration von ESG-Faktoren (Environment, Social, Governance) bei der Kapitalanlage deutscher Versicherungsunternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dies geht aus einer aktuellen Studie des europäischen Assetmanagers Candriam und der Versicherungsforen Leipzig hervor. Was die größten Herausforderungen beim Thema ESG sind.

mehr ...

Berater

Finanzstark ins digitale Zeitalter

Home-Office, Online-Handel, E-Business – nur einige Begriffe, die für den fundamentalen Wandel in der Unternehmenslandschaft stehen. Ein Wandel, der zwar schon vor Corona begann, aber durch die Pandemie eine neue Dynamik erreicht hat. Gastbeitrag von Dirk Oliver Haller, DFT Deutsche Finetrading 

mehr ...

Sachwertanlagen

AEW versilbert deutsches Büroimmobilien-Portfolio

Der Asset Manager AEW gibt die Vermittlung der Anteilscheine am AEW City Office Germany-Fonds an einen Fonds von Tristan Capital Partners, Curzon Capital Partners 5 LL, bekannt. Das Portfolio umfasst sieben Objekte mit insgesamt rund 83.000 Quadratmetern Mietfläche.

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...