Anzeige
19. November 2015, 08:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fürstlich Castell’sche: Weiterer Anstieg der Volatilität unausweichlich

Der aktuelle Anstieg der Aktienmärkte bei hoher Volatilität ist nach Meinung der Fürstlich Castell’schen Bank, Würzburg, vergleichbar mit den Marktintervallen vor Finanzblasen.

Dr -Klein-F Rstlich in Fürstlich Castellsche: Weiterer Anstieg der Volatilität unausweichlich

Dr. Sebastian Klein, Fürstlich Castell’sche Bank, will nur wohldosiert und selektiv Chancen an den Kapitalmärkten nutzen

In den letzten Wochen gab es von vielen Seiten Unterstützung für die verunsicherten Märkte: Die ökonomischen Daten der USA und zufriedenstellende Unternehmensgewinn- Berichterstattungen sowie die Ankündigung der Ausweitung von QE durch die EZB und die Zinssenkung der chinesischen Notenbank. Dies bedeutete quasi Balsam für die Wunden der Anleger.

Extrem hohe Volatilitätsmarken

Dennoch weisen die Märkte aktuell extrem hohe Volatilitätsmarken auf und ein weiterer Anstieg dieser übergroßen Volatilität scheint nahezu systemimmanent. Die Notenbanken haben mit der Ankündigung verschiedenster QE Programme den Großteil der Anleger mittlerweile geradezu darauf konditioniert, mit dem Kauf risikobehafteter Anlagen wie       Aktien auf ihre Ankündigungen zu reagieren.

Striktes Risikomanagement ist Gebot der Stunde

“Unsere Risikoschätzungen bewegen sich seit Ausbruch der jüngsten Verwerfungen im August immer noch auf Höchstniveaus. Wie bei allen vergleichbaren Marktsituationen in der Vergangenheit ist jedoch der genaue Zeitpunkt, zu dem sich Entwicklungen auf breiter Front in kurzem Zeitraum bis zum Platzen einer Blase und der anschließenden Marktbereinigung akzelerieren, nicht vorhersehbar. Deswegen handeln wir mit striktem Risikomanagement und wohldosiertem selektiven Chancen-Management”, so Dr. Sebastian Klein, Vorsitzender des Vorstands der Fürstlich Castell’schen Bank.

Keine Schwankungen im zweistelligen Prozentbereich

“Wir sind nicht bereit, Volatilitäten im zweistelligen Prozentbereich für eigentlich konservative oder ausgewogene Anlageprofile auch nur mittelfristig zu akzeptieren”, so Dr. Achim Hammerschmitt, Leiter Vermögensverwaltung & Fondsmanagement der Fürstlich Castell’schen Bank. “Erst ex post werden wir es alle wissen, ob die angenommenen und er- warteten Risiken schlagend geworden sind oder nicht. Wir treten jedoch für den Erhalt des Kapitals unserer Anleger eher einmal zu viel auf die Bremse, als das entscheidende Mal zu wenig.” (fm)

Foto: Michael Sommer

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Volkswohl Bund: Bläsing wird Nachfolger von Dr. Maas

Beim Dortmunder Versicherer Volkswohl Bund gibt es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Maas geht Ende April 2017 nach über 37 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Dietmar Bläsing neuer Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. 

mehr ...

Immobilien

Investitionen in Immobilien: Die globalen Trends

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird 2017 trotz Angebotsmangels weiter steigen. Dadurch werden die Preise mittelfristig stabil bleiben. Cushman & Wakefield erwarten für das kommende Jahr mehr Dynamik.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Bank holt Citigroup-Manager Moltke in den Vorstand

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat James von Moltke (48) zum neuen Finanzvorstand ernannt. Er war bisher Treasurer der amerikanischen Bank Citigroup und soll seinen Posten bei der Deutschen Bank im Juli dieses Jahres antreten.

mehr ...

Berater

Deutscher Bankenrettungsfonds schließt 2016 mit Gewinn ab

Der im Zuge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 geschaffene Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet wird, schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 98,6 Millionen Euro ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

HTB Gruppe bringt weiteren Immobilien-Zweitmarktfonds

Die Bremer HTB Gruppe startet ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds “HTB 8. Immobilien Portfolio”. Der alternative Investmentfonds (AIF) ist bereits der siebte Publikums-AIF von HTB.

mehr ...

Recht

ZIA fordert bei Crowdinvesting stärkeren Verbraucherschutz

Der ZIA bemängelt, dass Crowdinvesting durch die bisherige Regulierung privilegiert ist, auf Kosten des Verbraucherschutzes. Der Ausschuss fordert unter anderem eine Prospektpflicht. Diese Forderungen widersprechen den Ansichten des Bundesverband Crowdfunding.

mehr ...