Anzeige
5. März 2015, 11:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Goldpreis-Historie signalisiert für März mehr Pein

War der Februar bereits ein harter Monat für Gold-Investoren, so ist der März in der Vergangenheit bislang der schlimmste Monat gewesen. Der Gold-Terminkontrakt im März ist in den letzten vier Jahrzehnten um Durchschnitt ein Prozent gefallen.

Goldig-750 in Goldpreis-Historie signalisiert für März mehr Pein

Beste Monate für Gold sind September, August und Dezember.

Das geht aus Daten hervor, die Bloomberg zusammengestellt hat. In 65 Prozent der Fälle fielen die Preise – mehr als in jedem anderen Monat.

Für Rocky White, quantitativer Analyst bei Schaeffer’s Investment Research in Cincinnati, ist dies ein Signal, dass Investoren in diesem Monat Gold meiden sollten, wie er am Mittwoch in einer Studie schrieb.

Chinesische Verbraucher kaufen demnach üblicherweise im Januar oder Februar Gold zum chinesischen Neujahrsfest. Damit sinke die Nachfrage nach den Feiertagen.

Goldpreis um 5,2 Prozent gefallen

“Der März ist in den letzten Jahren ein stärker negativer Monat geworden”, sagte James Steel, Analyst bei HSBC Holdings Plc in New York, im Telefoninterview mit Bloomberg News. “Die chinesischen Händler halten üblicherweise recht hohe Lagerbestände.”

Der Goldpreis ist im vergangenen Monat um 5,2 Prozent gefallen – so viel wie seit September nicht mehr. Griechenland vermied einen Zahlungsausfall, und der Anstieg von Dollar und Aktienkursen verringerte die Attraktivität des Edelmetalls als ’sicherer Hafen’.

Beste Monate für Gold sind September, August und Dezember. Auch wird Gold oft vor den Jahresendfeiern und der Hochzeitssaison in Indien gekauft.

Quelle: Bloomberg

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Spahn kündigt weitere Anhebung der Pflegeversicherungsbeiträge an

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine weitere Anhebung der Beiträge zur Pflegeversicherung angekündigt. “Ich kann ihnen jetzt schon sagen: Wir werden in den nächsten Jahren die Beiträge nochmals erhöhen müssen”, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung “Maischberger”.

mehr ...

Immobilien

Umbauten am Haus: Anpassung der Police nicht vergessen

Wer am eigenen Heim Umbauten vornimmt, sollte an die Konsequenzen für die Wohngebäudeversicherung denken. Ansonsten könnte es im Schadensfall böse Überraschungen geben. Die Gothaer gibt Tipps, worauf Immobilieneigentümer achten sollten.

mehr ...

Investmentfonds

Wer die Finanzmärkte verstehen will, muss politisch denken

In den Print- und TV-Medien wird dramatisch mit viel Blut, Schweiß und Tränen gearbeitet. Man weiß natürlich, dass sich schlechte Nachrichten immer besser als gute verkaufen. Sie sorgen für Klicks und Quoten und locken Werbepartner an wie Licht die Mücken. Theoretisch bieten auch Kriegsangst, Zollangst und Zinsangst beste Drehbücher für den Zusammenbruch an den Finanzmärkten. Tatsächlich werden sie von nach Aufmerksamkeit heischenden Dramaturgen liebend gern benutzt. Aber sind sie in der Praxis wirklich untergangstauglich? Die Halver-Kolumne

mehr ...

Berater

Qualitypool bietet zwei neue Apps an

Der Maklerpool Qualitypool startet kostenlose Apps für seine Vertriebspartner und deren Endkunden. Die App “hQ – Das Partnercockpit” soll Vertriebspartner mit neuen Features unterstützen, Kunden erhalten die dazugehörige App “FinUp”, um ihre bestehenden Verträge und passende Angebote jederzeit einsehen zu können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia gibt weiteren Publikumsfonds in den Vertrieb

Die Patrizia GrundInvest hat den Vertrieb ihres siebten Publikumsfonds gestartet. Er investiert in einer deutschen Tourismusregion. Zudem kündigt das Unternehmen vier weitere alternative Investmentfonds (AIFs) für Privatanleger noch für dieses Jahr an.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...