23. Oktober 2017, 09:03
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Bantleon gründet Beteiligungsgesellschaft für Technologie-Investments

Der Asset Manager Bantleon baut mit einer eigenen Beteiligungsgesellschaft das neue Geschäftsfeld Technologie-Investments aus.

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Jörg Schubert, Bantleon: “Für den Verkaufserlös können wir eine bewährte institutionelle Vermögensverwaltung anbieten.”

Die German Technology AG mit Sitz in Hannover beteiligt sich als Ankeraktionär mit langfristigem Fokus an börsennotierten sowie an inhabergeführten Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf der DACH-Region. So ist die German Technology AG mit einem Anteil von 20 Prozent größter Einzelaktionär bei dem auf Lasertechnik spezialisierten Maschinenbauer LPKF Laser & Electronics AG. “LPKF ist ein innovatives Unternehmen mit herausragenden Produkten und sehr guten Perspektiven”, erklärt Dr. Markus Peters, Vorstand Finanzen und Beteiligungen der German Technology AG und seit Oktober dieses Jahres zudem Aufsichtsratsvorsitzender von LPKF. “Auch viele andere Unternehmen verfügen über wertvolles Know-how, das wir gemeinsam mit dem Management und mit den Mitarbeitern entfesseln wollen, um nachhaltig Werte zu schaffen. Deshalb bringen wir unsere Expertise in den Bereichen Organisation, Technologie und Finanzen ein.”

Wissenschaftlicher Beirat für Auswahl von Unternehmen

Um geeignete Unternehmen für langfristig erfolgreiche Beteiligungen zunächst zu identifizieren und später auch optimal unterstützen zu können, hat Bantleon in einer für Deutschland einzigartigen Form die Kompetenz von Asset Management und Wissenschaft zusammengebracht: Ein Team aus erfahrenen Aktienanalysten, Beteiligungsexperten und Industriepraktikern wird bei der Auswahl der Technologiesektoren und der entsprechenden Unternehmen eng vom “Bantleon Technology Council” begleitet. Dieses Gremium besteht aus führenden Wissenschaftlern verschiedener Forschungsrichtungen. “Mit dieser Kombination können wir industrielle Entwicklungen frühzeitig erkennen und unternehmerisch erfolgreich begleiten”, stellt Peters fest. “Auch junge Unternehmen können von unserem Ansatz profitieren.”

Seite zwei: Verzicht auf Anlagehorizont und Exit-Szenario

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