Anzeige
19. Juli 2017, 08:42
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

BMO Global Asset Management setzt weiter Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Auf dem Weltgipfel der Vereinten Nationen im Jahr 2015 wurden Nachhaltigkeitsziele vereinbart. Zu diesen Zielen bekennt sich BMO Global Asset Management auch weiterhin mit seiner Responsible Global Equity Strategie.

Nachhaltige-Investments in BMO Global Asset Management setzt weiter Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Die Einhaltung von Umweltstandards werden für immer mehr Unternehmen weltweit zum Erfolgsfaktor.

Zu diesen Nachhaltigkeitszielen gehören beispielsweise die Armuts- und Hungerbekämpfung sowie die Förderung der Gesundheit und einer qualitativ hochwertigen Ausbildung. “Zwischen unserer Strategie und den Sustainable Development Goals besteht eine starke Verbindung, die wir noch weiter vorantreiben wollen”, sagt Jamie Jenkins, Head of Responsible Global Equities bei BMO Global Asset Management. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ist, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Im Mai 2017 verkündete BMO Global Asset Management, künftig alle Unternehmen mit fossilen Brennstoffreserven aus der Responsible Funds-Familie auszuschließen. Diese Anlagepolitik gilt ab sofort für die globalen und Schwellenländerstrategien der Responsible Funds-Familie und ab dem 1. Januar 2020 für alle Fonds. Sie ist Teil einer neuen Anlagepolitik, mit der Anleger die globale Energiewende unterstützen können.

Umgang mit Wasser überdenken

CO2-Emissionen können aus Sicht des Portfoliomanagements eine Bedrohung für Unternehmen sein – sei es in Form von höheren Kosten oder aufgrund von Reputationsschäden. “Wir arbeiten hart daran, das CO2-Risiko für unser Portfolio zu mildern, indem wir es genau im Blick behalten und mit den Unternehmen, in die wir investieren, in Dialog treten. Wir halten die Unternehmen dazu an, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und an ihrer eigenen Klimaschutzstrategie zu arbeiten”, unterstreicht Jenkins. Ein weiterer Schritt ist der nachhaltige Umgang mit Wasser. BMO Global Asset Management hält Unternehmen dazu an, ihren Umgang mit Wasser zu überdenken, die Effizienz beim Verbrauch zu erhöhen und wasserbezogene Ökosysteme zu schützen.

Transparenz der Unternehmen in Sachen Umweltaktivitäten immer wichtiger

“Wir sind fest davon überzeugt, dass die beiden Aspekte Treibhausgase und Wasser immer stärker in den Fokus der Investoren rücken. Daher wird die Transparenz der Unternehmen in Bezug auf ihre Umweltaktivitäten immer wichtiger. Wir beabsichtigen, uns bei Unternehmen zu engagieren, die sich um eine verbesserte Offenlegung ihrer Klimapolitik bemühen”, erklärt Jenkins. BMO Global Asset Management will seine Aufmerksamkeit auch künftig gegenüber Unternehmen erhöhen, die sich aktiv ESG-Herausforderungen stellen. ESG steht für Environmental, Social und Governance, meint also Umwelt-, soziale und governancebezogene Faktoren. “Unsere Responsible Global Equity Strategie konzentriert sich auf nachhaltige Unternehmen, die proaktiv tätig sind und durch effektives Management den ESG-Anforderungen unserer heutigen Zeit gerecht werden und damit eine positive Wirkung auf die Gesellschaft und die Welt haben”, so Jenkins. “Verantwortungsvolles Investieren bedeutet auch, neue Anlagemöglichkeiten zu identifizieren. Denn Unternehmen, die Lösungen für die globalen Herausforderungen bieten, agieren nicht nur zum Vorteil der Gesellschaft, sondern profitieren auch in finanzieller Hinsicht, wenn sich bisherige Entwicklungen fortsetzen.” (fm)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 09/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

PKV – Nachhaltige Geldanlage – Wohnen auf Zeit – Hitliste der Maklerpools

Ab dem 16. August im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Feuerschäden: Welche Versicherung wann haftet

Durch den ungewöhnlich heißen Sommer ist es in Deutschland überall trocken. Daran haben die örtlich begrenzten Regenfälle kaum etwas geändert: Wie groß die Gefahren sind, hat der schwere Brand an der Bahnstrecke zwischen Köln und Bonn jüngst gezeigt. Doch wer haftet für etwaige Schäden, wenn es brennt. Arag-Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer erklärt, worauf Mieter und Eigentümer achten sollten.

mehr ...

Immobilien

Supermodel kauft Luxusimmobilie in Florida

Für 8,1 Millionen US-Dollar (circa 7,1 Millionen Euro) hat das australische Supermodel Elle Macpherson eine Villa in Coral Gables im US-Bundesstaat Florida gekauft. Vermittelt wurde das Anwesen durch Engel & Völkers.

mehr ...

Investmentfonds

Factor Investing: Value ist immer auch Growth

Zum Stichwort Value fällt wohl als erstes der Name Warren Buffett. Factor-Investing-Strategien gehen jedoch anders vor. Was ist Value-Investing eigentlich und wo lauern die Fallen? Teil drei der Cash.-Online Reihe zum Thema Factor Investing. Gastbeitrag von Alexandra Morris, Skagen Funds.

mehr ...

Berater

Bankberater genießen hohes Vertrauen

Junge Bundesbürger zeigen beim Thema Geldanlage trotz Online-Affinität und großem Informationsangebot im Internet ein starkes Bedürfnis nach persönlicher Beratung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Postbank-Studie, für die 3.100 Personen befragt wurden.

mehr ...

Sachwertanlagen

Publity kauft in Schwaben zu

Die Leipziger Publity AG hat eine vollvermietete Büroimmobilie in Sindelfingen bei Stuttgart erworben. Das Multi-Tenant-Objekt wurde im Jahr 1992 erbaut und verfügt über insgesamt knapp 6.500 Quadratmeter Mietfläche.

mehr ...

Recht

Bauern müssen bei Rentenbeginn Hof nicht abgeben

Landwirte dürfen vom Staat nicht dazu verpflichtet werden, bei Renteneintritt ihren Hof abzugeben. Dies sei verfassungswidrig, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss vom 23. Mai über zwei Verfassungsbeschwerden.

mehr ...