11. Januar 2017, 19:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Trump enttäuscht Anleger

Die mit Spannung erwartete Pressekonferenz von Donald Trump hat die Anleger an Europas Börsen am Mittwoch eher enttäuscht.

Trump-1 in Trump enttäuscht Anleger

Der designierte US-Präsident Donald Trump schafft es nicht, mit seiner ersten offiziellen Rede nach der Wahl für gute Stimmung unter den Anlegern zu sorgen.

Zumindest bis zum Zeitpunkt des Börsenschlusses hatte der künftige US-Präsident mit seinen Aussagen keine Begeisterung geweckt, im Gegenteil: Die wichtigsten Börsenindizes gerieten in den letzten Handelsminuten unter Druck und folgten damit dem tonangenenden Dow Jones Industrial, der kurz ins Minus rutschte. Trump hatte sich skeptisch zur Preisgestaltung in der Pharmabranche geäußert und so den gesamten Sektor belastet.

Britischer FTSE 100 schafft Hoch

Der EuroStoxx 50 schloss 0,05 Prozent höher bei 3307,94 Punkten. Damit knüpfte der Leitindex der Eurozone gleichwohl an seine verhaltene Entwicklung seit Wochenbeginn an. Für den französischen CAC-40-Index ging es um 0,01 Prozent auf 4888,71 Zähler nach oben.
Der britische FTSE 100 schaffte nach guten britischen Industrieproduktionsdaten ungeachtet seines jüngsten Rekordlaufs erneut ein Hoch bei 7328,51 Punkten und schloss 0,21 Prozent im Plus bei 7290,49 Punkten. Das Pfund rutschte indes gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Oktober ab. Eine schwache Landeswährung erleichtert den britischen Unternehmen den Export. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 02/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Denkmalobjekte – Betriebsrente – Digital Day 2019

Ab dem 24. Januar im Handel.

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Versicherungen

Assekuranz: Dunkle Wolken am Stimmungshimmel

Die Versicherungsbranche muss sich in den kommenden Jahren mit einer Vielzahl neuer und alter Herausforderungen auseinandersetzen. Welche das sind, und wie sich die aktuelle Stimmungslage der Branche gestaltet, hat eine aktuelle Befragung des Insight-Panels untersucht.

mehr ...

Immobilien

Umweltbewusste Hausbesitzer vertrauen auf Smart Home

Solarplatten auf dem Dach gehören mittlerweile für viele Hauseigentümer zum A und O – die Anzahl der Solaranlagen in Deutschland ist seit 2015 um satte 15 Prozent gestiegen. Warum die Nutzung einer Photovoltaikanlage immer beliebter wird und was sie in Sachen Energiekosten bringt.

mehr ...

Investmentfonds

ETFs: Die Fallen der Anlageklasse

Die Nachfrage nach den Exchange Traded Funds, kurz ETF, auf dem Aktienmarkt ist enorm. Sie werden als besonders flexibel, ständig handelbar und mit niedrigen Kosten beworben. Doch trügt hier der Schein? Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich eingehend mit der Thematik befasst und vier Fallen zusammengetragen, in die ETF- Anleger besser nicht tappen sollten.

mehr ...

Berater

Deutsche Finance bündelt Haftungsdach und 34f-Vertrieb

Der Asset Manager Deutsche Finance Group führt die bestehenden Vertriebs-Tochtergesellschaften Deutsche Finance Consulting und Deutsche Finance Advisors unter der Deutsche Finance Solution als Kompetenzplattform zusammen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Negativzins-Kredite purzeln: Rekordzahl erreicht

Das Kreditportal Smava war seit 2017 der erste Anbieter Deutschlands, der einen negativen Zinssatz für Ratenkredite anbot, mittlerweile führen sie Negativzins- Kredite mit Zinssätzen mit bis zu minus fünf Prozent an. Doch jetzt weiteten sie diesen erneut um das Doppelte aus. Erstmalig in Deutschland können Kreditnehmer nun einen Jahreszinssatz von minus zehn Prozent einfordern.

mehr ...

Recht

Was den Deutschen Recht ist – und was nicht

Gerichtsverfahren in Deutschland dauern viel zu lange – zu diesem Urteil kommen 88 Prozent der Bundesbürger sowie 75 Prozent der Richter und Staatsanwälte. Das geht aus dem “Roland Rechtsreport 2019” hervor, für den das Institut für Demoskopie Allensbach über 1.200 Bürger und 1.000 Richter und Staatsanwälte befragt hat. 

mehr ...