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10. Dezember 2018, 17:54
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Amazon: Roboter sind keine Job-Killer

Der wachsende Einsatz intelligenter Maschinen wie etwa von Robotern dürfte sich nach Einschätzung des Deutschlandchefs von Amazon eher zum Job-Motor entwickeln als zum Arbeitsplatzkiller.

Amazon in Amazon: Roboter sind keine Job-Killer

Der Online-Handelsriese sieht den Einsatz von Robotern eher als Möglichkeit mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

Besonders in der Logistikbranche sehe er keinerlei Risiken für den Arbeitsmarkt, sagte Ralf Kleber. “Seit Amazon 2012 mit der Einführung der Robotik begonnen hat, wurden weltweit etwa 300 000 Arbeitsplätze geschaffen.” Und dieser Trend werde sich auch in Deutschland fortsetzen. Die Robotik werde dabei benötigt, um steigende Kundennachfrage überhaupt zu erfüllen.

Kritik an den Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren des Konzerns wies Kleber im Gespräch mit “t-online.de” zurück. “Wer sich einmal selbst ein Bild von der Arbeit der Kollegen machen möchte, kann gerne an den Touren durch einige unserer Logistikzentren teilnehmen.” Die Bedingungen seien gut.

“Durch Roboter können sie aber noch besser werden, weil zum Beispiel durch Transportroboter Laufwege reduziert werden”, sagte Kleber. Amazon schaffe weiterhin Tausende neuer Jobs. “Und das nicht trotz, sondern wegen der Roboter.” Diese sorgten zum Beispiel dafür, dass weniger Fläche für die Lagerung von Artikeln benötigt werde. So könne Amazon Logistikzentren in Regionen eröffnen, in denen es sonst keine geeigneten Flächen gäbe. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

1 Kommentar

  1. Mit meiner Geschäftsidee könnte Amazon aber im Bereich Altersversorgung eine klare Bedrohung für die Konkurrenz sein. Völlig neues und für alle Kunden leicht verständliches Produkt incl. Marketingplan. Bringen Sie, schon im Winter, die großen der Branche ins schwitzen…….Diesen Argumenten wird sich kein Kunde entziehen können!

    Kommentar von Wilfried Strassnig — 12. Dezember 2018 @ 14:00

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