1. Oktober 2018, 12:43
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Selbstfahrende Autos: Vielfältige Chancen für Anleger

Noch sieht man keine vollkommen selbstständig fahrenden Autos auf den Straßen. Von jährlich etwa 90 Millionen hergestellten Autos weltweit, verfügt keines davon über uneingeschränkte autonome Fähigkeiten.

Aber das Puzzle vervollständigt sich langsam aus schon existierenden Bausteinen: darunter autonome Notbremsungen, Radare für die adaptive Geschwindigkeitsregelung, Stauassistenten sowie Totwinkelüberwachungen und Spurhalteassistenten, um nur einige Beispiele zu nennen. Anfang 2020 sollen die ersten kommerziell eingesetzten selbstfahrenden Fahrzeuge auf die Straße kommen.

Misstrauen gegenüber Technik

Einige Hürden gilt es noch zu überwinden. Erstens die Bedenken darüber, das Steuer an eine Maschine zu übergeben. So gaben in einer kürzlich durchgeführten Gartner-Umfrage 55 Prozent der Befragten aus den USA und Deutschland an, dass sie nicht in einem vollständig autonomen Fahrzeug fahren würden.

Sie misstrauen der Fähigkeit, mit unerwarteten Situationen und anderen Schwierigkeiten umzugehen. Allerdings könnten sich 71 Prozent der Befragten vorstellen, in einem teilautonomen Fahrzeug zu fahren.

Die Kosten sind eine weitere Hürde. Selbst die einfachsten Modelle werden zunächst sehr kostspielig sein. Wie bei Fernsehern und Computern, wird es auch mit autonomen Fahrzeugen eine gewisse Zeit brauchen, die Kostenkurve nach unten zu drücken.

Seite drei: Automatisierung erzeugt Flexibilität

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



 

Versicherungen

E-Scooter: Freizeitspaß oder New Mobility?

Seit Juni sind E-Scooter in Deutschland offiziell zugelassen. Das Interesse scheint groß. Aktuelle Befragungswerte zeichnen ein gemischtes Bild. Laut GfK haben 5 Prozent der Befragten in Deutschland  bis Anfang Juli einen E-Scooter getestet und weitere 25 Prozent möchten eine Fahrt damit ausprobieren oder denken über einen Kauf nach. 70 Prozent zeigen hingegen gar kein Interesse.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Anschluss nicht verlieren

Die Niedrigzinsphase hält mittlerweile seit über zehn Jahren an. Zahlreich Immobiliendarlehen haben eine erste Laufzeit von 10 oder 15 Jahren. Das führt dazu, dass viele tausende Immobilienbesitzer aktuell und in den kommenden Jahren auf eine Anschlussfinanzierung angewiesen sind.

mehr ...

Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

mehr ...

Berater

PSD2: Über den Status Quo

Die Schwierigkeiten bei der rechtzeitigen Umsetzung der EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 lässt deren Potenzial aus dem Blick geraten. Da kann sie noch viel bewirken, denn erst 27 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Kunden digitale Bezahlwege an. Das zeigt die repräsentative Studie “Europäische Zahlungsgewohnheiten” 2019 des Finanzdienstleisters EOS.

mehr ...

Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
mehr ...

Recht

Sicherheit auf der Baustelle: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ reicht nicht aus

Wer baut, haftet für mögliche Personen- oder Sachschäden auf der Baustelle. Bauherren und Grundstückseigentümer tragen eine Mitverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie für die Absicherung der Baustelle. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds.

mehr ...