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11. Januar 2018, 10:01
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Star Capital bringt Multi-Asset-Fonds mit Fokus Schwellenländer

Multi Asset und Schwellenländer – mit dieser Kombination geht die Fondsgesellschaft Star Capital aus Oberursel an den Start und lanciert den Star Capital Emerging Markets Strategy.

Adam-Choragwicki-Kopie in Star Capital bringt Multi-Asset-Fonds mit Fokus Schwellenländer

Adam Choragwicki, Star Capital: Die Emerging Markets haben ihre Hausaufgaben gemacht.”

Der Fonds wendet einen antizyklischen, benchmarkunabhängigen Investmentansatz an. Ziel ist die Identifikation der jeweils attraktivsten Anlagechancen innerhalb der Emerging Markets. Die Schwellenländer sind wieder in den Fokus der Anleger gerückt, nachdem seit Anfang 2016 eine wirtschaftliche Erholung stattfindet.

China als Kompetenz-Center serviceorientierter Unternehmen

“Die Emerging Markets haben von den großen Industrienationen gelernt und ihre Hausaufgaben gemacht. Sie sind erwachsen geworden”, fasst Fondsmanager Adam Choragwicki zusammen. Der antizyklische, benchmarkunabhängige Ansatz erlaubt es, die Unterbewertung der Schwellenländer optimal zu nutzen und von ihrem Aufschwung zu profitieren. Choragwicki sieht vor allem Chancen in der gewachsenen Expertise in den sogenannten Mint-Fächern. Allen Schwellenländern voran ist China für den Fondsmanager zum Kompetenzzentrum serviceorientierter Unternehmen geworden.

Strategien von Star Capital und Keppler

Neben der antizyklischen Anleihenselektion von Star Capital kommt bei der Aktienselektion die Dividenden-Strategie von Keppler Asset Management Inc. zum Einsatz. Dies ist die erste Kooperation des Oberurseler Vermögensverwalters mit dem in New York ansässigen Spezialisten Michael Keppler, der über eine langjährige Expertise bei der Aktienselektion in den Emerging Markets verfügt und bereits mehrfach in den Kategorien Aktien Global und Aktien Schwellenländern ausgezeichnet wurde.

70 bis 100 Titel im Portfolio

Das Anlageuniversum besteht im Anleihebereich aus rund 70 Ländern; bei Aktien aus mehr als 800 Wertpapieren von denen ca. 70 bis 100 final im Portfolio landen. Je nach Marktlage kann dabei die physische Aktienquote zwischen 25 und 75 Prozent flexibel gesteuert werden, über den Einsatz von derivativen Instrumenten sogar zwischen null und 100 Prozent. Der Leadmanager Adam Choragwicki ist seit 2016 Teil des Fondsmanagements der StarCapital. Tragende Säule seiner Allokationen ist die hauseigene Kapitalmarktforschung. (fm)

Foto: Shutterstock

 

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