2. April 2019, 15:01
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Aktiv versus passiv: Anleger müssen nicht wählen

Im Unterschied zu anderen Untersuchungen haben wir die Kosten genau aufgeschlüsselt. Differenziert man nicht nach Kosten, sind nur 44 Prozent der aktiven Fonds besser als der ETF.

Wenn man jedoch die Bestandsvergütung für Berater aus den Fondskosten herausrechnet und auf die Wertentwicklung aufschlägt, sind 59 Prozent der aktiven Fonds dem ETF überlegen.

Im dritten Schritt haben wir mithilfe des Tracking Errors die Fonds aus der Analyse ausgeschlossen, die sehr indexnah investieren und daher keinen Mehrwert bieten. Von den verbliebenen 402 Fonds schlagen 68 Prozent den ETF, und dies nach Kosten.

Mehrwert durch aktives Management

Die Studie unseres Hauses zeigt damit, dass aktives Management Mehrwert bringt. Dank einer besseren Abdeckung des Kapitalmarktes und vor allem dank der Chance, langfristig Überrenditen zu erzielen.

Außerdem erhalten Anleger durch die Ausweitung der Möglichkeiten über liquide Märkte hinaus eventuell auch ein besseres Risikoprofil, das in schwachen Börsenphasen Verluste reduzieren kann.

Seite drei: Unterstützung vom Profi

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